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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Sandkrugs Handballtalente beweisen Torhunger

31.01.2018

Sandkrug Mit teilweise berauschendem Angriffsspiel, aber einer etwas nachlässigen Defensive haben die A- und B-Juniorinnen der TSG Hatten-Sandkrug am Wochenende ihre Spiele in der Handball-Verbandsliga gewonnen. Die A-Mädchen bezwangen in ihrem zweiten Verbandsligaspiel die TuSG Ritterhude, während der jüngere Jahrgang gegen die HSG Heidmark erfolgreich war.

A-Juniorinnen: TSG Hatten-Sandkrug - TuSG Ritterhude 31:29 (17:16). Im Gegensatz zur TSG-Sieben, die bereits den zweiten Sieg eingefahren hat, war es für die Gäste die erste Partie. So wirkten die Sandkrugerinnen gerade zu Beginn auch eingespielter und gingen nach Treffern von Ann-Kathrin Schierhold, Sarah Seidel sowie Anna Boch mit 4:1 in Führung. In der 13. Minute baute die anfänglich überragende Boch den Vorsprung sogar auf fünf Tore aus (8:3). Erst dann wurde Ritterhude stärker.

Nachdem sowohl Boch als auch Lena Seidel mit Zwei-Minuten-Strafen vom Feld mussten, hatten die Gäste aufgeholt. Mit fünf Toren innerhalb von acht Minuten drehte Ina Buchwald (insgesamt 15 Treffer, davon neun Siebenmeter) die Partie. In der 21. Minute erzielte sie per Siebenmeter beim 11:10 die erstmalige Führung für die Ritterhuderinnen. Erst Sekunden vor der Halbzeit brachte Sarah Seidel die Sandkruger-innen wieder nach vorn.

Nach der Pause bauten Marie Claussen, Sarah Seidel und Malin Blankemeyer die Führung auf 19:16 aus. Näher als bis auf zwei Tore Differenz kamen die Gäste im Verlauf der zweiten Hälfte nicht mehr an das TSG-Team heran.

B-Juniorinnen: TSG Hatten-Sandkrug - HSG Heidmark 32:26 (18:13). Nach zwei Niederlagen in Serie ist der Erfolg nach Sandkrug zurückgekehrt. Federführend für den Sieg zeigte sich Antonia Brinkmann: Die Linkshänderin wurde mit 13 Treffern beste Torschützin der Begegnung.

In den ersten 18 Minuten hatte sich eine ausgeglichene Partie entwickelt. Das 13:12 von Sarah Seidel markierte den Beginn eines TSG-Sturlaufs, dem die Gäste wenig entgegenzusetzen hatten. Zwar kamen sie zwischen der 37. und 40. Minute zweimal auf ein Tor Abstand heran, die Sandkrugerinnen bewiesen aber weiterhin ihren außerordentlichen Torhunger.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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