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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Verbandsliga: TSG verdient sich kleine Pause

19.03.2018

Sandkrug Den Anfang machte Hauke Rickels selbst. Am Sonntagmittag nach dem 28:19 (18:10)-Sieg im Duell mit Verfolger VfL Fredenbeck II befand sich der Trainer der TSG Hatten-Sandkrug bereits auf der Fähre nach Norwegen. Urlaub, Abschalten, Ausspannen über die Osterfeiertage – das haben sich der TSG-Coach und seine Spieler nach der Erfolgsserie in der Handball-Verbandsliga verdient. Das nächste Pflichtspiel steht erst wieder am Sonntag, 8. April, beim Wilhelmshavener HV II auf dem Plan. „Die zwei spielfreien Wochen wollen wir als Pause nutzen. Es geht um die Regeneration der Spieler, alle sollen sich auskurieren – den Bonus gibt es dann jetzt erstmal“, erklärte Rickels.

Trotz des deutlichen Ergebnisses war auch gegen die Fredenbecker Reserve ein Kraftakt nötig, um den nächsten Sieg einzufahren und den Abstand in der Tabelle weiter zu erhöhen. Trotz der komfortablen Situation auf dem zweiten Platz will Rickels den Sekt für eine mögliche Aufstiegsfeier noch nicht kaltstellen. „Wir haben jetzt einen kleinen Vorsprung auf Barnstorf/Diepholz II und Fredenbeck II, müssen uns alles andere aber weiterhin erarbeiten“, sagte der TSG-Coach.

Den Grundstein für den nächsten Erfolg legte seine Mannschaft am Samstagabend in heimischer Halle bereits in der ersten Halbzeit. „Wir hätten sogar noch höher führen können“, meinte Rickels, dessen Team bis zum 18:10-Stand zur Pause einige Möglichkeiten ausgelassen hatte. Da die erste VfL-Mannschaft in der dritten Liga im Abstiegskampf steckt, fehlten gleich mehrere Leistungsträger. „Es war eine ganz junge Truppe, da die Erfahrenen ausgeholfen haben“, berichtete Rickels, der daraufhin kurz vor Spielbeginn seine Taktik noch einmal auf den Gegner anpassen musste.

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Die kurzfristige Umstellung gelang mit Bravour. Obwohl sich die Gäste hinten reinstellten und versuchten, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten, punktete Hatten-Sandkrug regelmäßig – auch wenn fast alle Tore gegen Fredenbecks offensive 5:1-Abwehr nach Tempogegenstößen erzielt wurden.

Nach dem Seitenwechsel ließen die Gastgeber aber etwas nach. „Wir haben selbst nie viel spielen können und kamen deshalb nicht in den Rhythmus“, meinte Rickels. Seine Mannschaft spielte aber auch ohne Simon Carstens und Boris Bruns, der sich im Spiel verletzt hatte, einen klaren Sieg heraus. „Einige Leistungsträger mussten wir schonen“, sagte der TSG-Trainer.

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Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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