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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Handballerinnen passt nur der erste Anzug

30.04.2018

Sandkrug /Wildeshausen /Hude Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte sind die Landesklasse-Handballerinnen der TSG Hatten-Sandkrug im zweiten Abschnitt überhaupt nicht mehr in Schwung gekommen und kassierten eine deutliche Schlappe bei TuRa Marienhafe. Bei der HSG Harpstedt/Wildeshausen passt zur Zeit nur der erste Anzug, weshalb das Derby gegen die die HSG Hude/Falkenburg II verloren wurde.

TuRa Marienhafe - TSG Hatten-Sandkrug 28:18 (12:9). Nach einem starken Beginn und einem schnellen 5:1 (10. Minute) der Gastgeberinnen kämpften sich die Gäste ins Spiel, nutzten besonders durch Laura Meyer und Lisa Rangnick ihre Chancen und waren nach dem 8:8 (21.) auf Augenhöhe. Kleine Unaufmerksamkeiten in der Deckung nutzte TuRa jedoch zu vier schnellen Gegentoren in Folge, ehe Angelika Sanders zwei Minuten vor der Pause mit dem letzten Treffer per Strafwurf den Rückstand noch auf drei Tore verkürzte.

Nur kurz konnte die TSG zu Beginn der zweiten Hälfte gegenhalten, dann häuften sich die Fehler im Spielaufbau. Da auch das Rückzugsverhalten nicht immer funktionierte, setzten sich die Ostfriesinnen innerhalb von zehn Minuten auf 20:12 ab. Erst jetzt ging ein Ruck durch das TSG-Team, mit großem Einsatz versuchte man sich heranzukämpfen, doch blieben etliche Angriffe der Gäste bereits im Keim stecken.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Hude/Falkenburg II 23:28 (8:12). Sobald Trainer Udo Steinberg wechseln musste, häuften sich bei den Gastgeberinnen die Fehler. Im ersten Abschnitt blieben sie bis zum 6:7 auf Tuchfühlung, doch nutzten die Gäste in der Folge die Schwächen im Spiel der Einheimischen sowohl im Angriff als auch in der Deckung konsequent aus. Das wurde besonders deutlich, als die Offensive der Steinberg-Sieben im Spielaufbau einige Bälle durch technische Fehler verlor und das Huder Team von Trainerin Inge Breithaupt diese Ballgewinne nutzte. So setzten sich die Gäste bis zur Pause noch mit vier Toren ab.

Als Steinberg seine erste Sieben zu Beginn der zweiten Hälfte einsetzte, lief es wieder deutlich besser. Mit großem Einsatz kämpfte man sich Tor um Tor heran. Als Thea Hübner per Strafwurf auf 17:18 (42.) verkürzte, war Harpstedt/Wildeshausen wieder auf Augenhöhe. Nachdem aber die gleiche Spielerin mit einem weiteren Strafwurf an Hudes Torhüterin Mareike Düßmann scheiterte, häuften sich in der Folge erneut die Fehler in der Offensive. Die Gäste konnten sich spielend leicht wieder absetzen, und nach dem 19:25 (51.) durch Wiebke Stein war die Partie bereits frühzeitig entschieden.

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