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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Weser-Ems-Liga: Sandkruger scheitern an Rastede

10.11.2015

Landkreis Grüppenbühren/Bookholzberg II bleibt durch den Erfolg am Spitzenreiter Rastede dran, Harpstedt/Wildeshausen liegt nach der vierten Saisonpleite im fünften Spiel auf dem zwölften Platz.

TSG Hatten-Sandkrug II - VfL Rastede 20:22 (9:9). Eine völlig unnötige Niederlage kassierte Hatten-Sandkrug II gegen den Spitzenreiter und rutschte ins Tabellenmittelfeld. Dabei machte es Keeper Philip Jandt seinen Mitspielern vor, wie man solch einen Gegner knacken kann: In überzeugender Manier parierte er die besten Rasteder Chancen und war mit insgesamt zwölf Paraden und fünf gehaltenen Strafwürfen der überragende Akteur der Gastgeber.

Doch konnte er seine Mitspieler nicht mitreißen. Im Spielaufbau gab es 25 Ballverluste, die die TSG nicht kompensieren konnte. Trotzdem lag der Gastgeber drei Minuten vor dem Ende beim 20:20 noch auf Augenhöhe und hatte die Chance, in Führung zu gehen. Doch die letzten überhasteten Würfe der Gastgeber verfehlten schließlich ihr Ziel.

HSG Emden - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 25:27 (12:14). Es war kein Handball-Leckerbissen, den die Zuschauer zu sehen bekamen. Von Beginn an nahmen die Gastgeber Goalgetter Ralph Ohlebusch in kurze Deckung und sorgten dafür, dass kaum ein richtiger Spielfluss bei den Gästen zustande kam. Nach dem 3:3 besann sich das Team von Coach Gerold Steinmann aber auf seine individuellen Stärken und nutzte die Lücken in der Emder Abwehr, die durch die offensive Deckung entstanden. Auch nach dem Seitenwechsel schien das Spiel der Gäste gut zu laufen. Wenn Ohlebusch nicht auf dem Feld war, zog die Steinmann-Truppe ihr Kombinationsspiel auf. Trotzdem kam Emden besser ins Spiel und hatte nach dem 18:18 (42.) sogar die Möglichkeit, die Partie zu kippen. Rechtzeitig fanden die Landkreisler aber wieder in die Spur und legten nach wichtigen Paraden von Torwart Stefan Radtke sofort nach.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Delmenhorst II 24:36 (9:17). Erneut musste sich Harpstedt/Wildeshausen gegen ein Spitzenteam deutlich geschlagen geben. Coach Peter Büssing musste auf etliche Leistungsträger verzichten, dafür wurden in Ingo Fichter, Kay Windhusen und Christoph Brandes drei Oldies reaktiviert. In dem zähen Spiel begannen beide Mannschaften verhalten, der Treffer zum 1:0 fiel erst nach drei Minuten.

Dann kamen beide Teams in Fahrt, Delmenhorst setzte sich auf fünf Tore ab. Doch danach zeigte der Gastgeber eine gute Moral und kämpfte sich auf 9:11 (23.) heran. Anschließend schien das Pulver aber verschossen. Bis zur Pause gelang den Hausherren fast gar nichts mehr. Erst zu Beginn der zweiten Hälfte schien ein Ruck durch das Heim-Team zu gehen. Doch es war nur ein kurzes Strohfeuer.

In der Schlussphase nutzte die Büssing-Sieben ihre Möglichkeiten zwar besser, doch antworteten die Gäste prompt. Coach Büssing sah trotz der dritten Packung der Saison genug Positives: „Ich habe ein ganz junges Team, das sich in dieser Klasse erst zurechtfinden muss.“

HSG Wilhelmshaven II - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 30:35 (13:15). Zu einem verdienten Erfolg kam Grüppenbühren/Bookholzberg II in Wilhelmshaven. In Abwehr und Angriff präsentierten sich Kristen Krüger und Daniel Hammler besonders stark, Helge Voigt zeigte auf der rechten Außenbahn eine eindrucksvolle Leistung. Gestützt auf eine kompakte, hoch motivierte Deckung kamen die Gäste gut ins Spiel.

Bis zum 8:3 erzielten die Hausherren nur ein Feldtor, zwei weitere Treffer resultierten aus Strafwürfen. Der Vorsprung schien die Müller-Sieben aber leichtsinnig werden zu lassen. In den nächsten Minuten wurden Bälle im Angriff einfach weggeworfen. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste noch nicht wieder in der Spur, so dass sich die Jadestädter auf 19:20 (42.) herankämpften. Dann ging aber wieder ein Ruck durch das Müller-Team, das sich auf 25:19 absetzte. „Im Gegensatz zum Gegner konnte ich mich auf einen breiten Kader und viele Torschützen verlassen. Auch bei Einwechslungen gab es keinen Bruch im Spiel. Die Mannschaft hat konzentriert und souverän gespielt“, zeigte sich Müller zufrieden.

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