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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Sandkruger treten in „Heidehölle“ an

16.10.2015

Sandkrug Nach einem ordentlichen Saisonstart kommt es jetzt für die Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug knüppeldick: Sechs Tage nach der 21:29-Heimniederlage gegen die HSG Barnstorf/Diepholz und der unglücklichen Verletzung von Rückraumspieler Robert Langner steht für die Sandkruger das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenführer HSG Schwanewede/Neuenkirchen auf dem Programm (Freitag, 20 Uhr).

Für Langner, der sich die Elle am linken Arm gebrochen hatte, ist das Handball-Jahr 2015 gelaufen. Er wurde bereits in dieser Woche operiert, „an eine Rückkehr in diesem Jahr ist wohl nicht zu denken“, sagt TSG-Trainer Grzegorz Goscinski und fügt hinzu: „Das wirft uns zurück.“

Unter der Woche fehlte beim Training jedoch nicht nur Langner. „Eine vernünftige Vorbereitung war kaum möglich“, meinte Goscinski mit einem Blick auf die abwesenden Akteure. Torhüter Hendrik Bruns ist weiterhin verletzt und fehlt somit auch in Schwanewede. Bruns’ Torwartkollege Jan-Peter Steffens konnte aus gesundheitlichen Gründen (erkältet) ebenso nicht trainieren wie Tim Manthey und Marco Kirschen. Keno Fokken ist wegen Knieproblemen ebenfalls nicht belastbar und musste das Training abbrechen. „Wir müssen irgendwie klarkommen“, grübelt Goscinski und hofft, dass bis zum Spiel außer Langner und Bruns alle wieder einsatzfähig sind. Auf Aushilfen aus der zweiten Mannschaft will er nach Möglichkeit verzichten, nur Torhüter Philipp Jandt soll mitfahren und im Notfall für Steffens einspringen.

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„Wir fahren aber nicht nach Schwanewede, um die Punkte herzuschenken. Die Mannschaft hat in der Vergangenheit schon häufiger eine tolle Moral bewiesen und wird das auch jetzt machen“, fordert Goscinski von seinen Spielern vollen Einsatz trotz aller Widrigkeiten. Die Favoritenrolle liegt aber eindeutig bei den Schwanewedern von Trainer Malte Waldow, die mit 8:0 Punkten als Tabellenführer blendend aus den Startlöchern gekommen sind. Gerade die eigene Halle, auch „Heidehölle“ genannt, will die HSG in dieser Saison wieder zu einer Festung machen. Vor der Saison zog Schwanewede/Neuenkirchen einige Verstärkungen an Land, unter anderem Ole Harms (SG Achim/Baden), Mathias Fischer (ATSV Habenhausen) und Markus Kuhnt (SG Friedrichsfehn/Petersfehn). Mit Daniel Sommerfeld ist auch ein weiterer extrem starker Torhüter in diesem Monat zur HSG zurückgekehrt. „Es ist eine ganz starke Mannschaft“, weiß Goscinski über den Gegner, in dessen Reihen mit Andreas Swalkiewicz auch ein ehemaliger Sandkruger steht.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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