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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schaffermahl mit „starken Frauen“

08.03.2008

Fröhlich ging es beim vierten Behördenvergleichsschießen auf der Schießanlage von Gut Altona zu. Die Teams des Landkreises Oldenburg, der Stadt Wildeshausen, der Gemeinde Dötlingen, des Polizeikommissariats Wildeshausen, der Landesschulbehörde, des Amtsgerichts, des Katasteramtes sowie der Freiwilligen Feuerwehr traten im Mannschaftswettbewerb gegeneinander an. Die Gemeinde Dötlingen gewann mit 227 Ringen den Landkreis-Pokal. Die Stadt Wildeshausen gewann den eigenen Pokal. Den SVA-Pokal sicherte sich mit 219 Ringen die Polizei. Und den Pokal der Gemeinde Dötlingen überreichte der kommissarische Vorsitzende des SV Altona, Hans Mayer, an das Landkreis-Team (218 Ringe). Beste Schützin wurde Katrin Freese vom Polizeikommissariat. Sie holte die maximale Ringzahl 50. Auf Rang 2 folgte Jens Meyer (Katasteramt). Die

Bronzemedaille ging an Marion Einemann von der Gemeinde Dötlingen.

Bereits zum siebten Mal gab der Wildeshauser Gospelchor Joyful Voices unter der Leitung von Kantor Ralf Grössler ein Konzert für die Bewohnerinnen und Bewohner der Diakonie Himmelsthür. Die rund 50 Sängerinnen und Sänger präsentierten Stücke aus ihrem neuen Programm wie „Soon, very soon“ und bekannte Hits wie „O happy day“. Beim Publikum immer wieder beliebt ist das Lied „Lift up your hands“, an dem sich die rund 100 Zuhörer rege beteiligten. Heimbewohner Thomas Schneider half sogar beim dirigieren. Begleitet wurde der Chor von Rafael Jung (Klavier), Joachim Dölker (Schlagzeug) und Helmut Reuter (Bass). Zu ihrem nächsten Konzert laden die Joyful Voices übrigens am Ostermontag, 24. März, in die

Alexanderkirche ein.

Über eine Spende von 500 Euro freut sich der „Kulturtreff“ am Kreisaltenheim in Wildeshausen: Anlässlich der Eröffnung des neuen Hagebau-Marktes in Wildeshausen überreichte Marktleiter Reiner Brokate einen Scheck an Birgit Plange, die Heimleiterin und Vorsitzende des Förderkreises „Kulturtreff“, und an Silvia Bettin, ebenfalls vom Förderkreis. Die Spende soll verwendet werden für die behindertengerechte sanitäre Einrichtung des Treffpunktes.

Seit zwei Wochen ist die Saison bei den Lüerter Schützen wieder in vollem Gange. Das Frühjahrsschießen war ein erster Höhepunkt im Jahresprogramm. An den Rika-/LG- und KK-Ständen wurde um zahlreiche Pokale gekämpft. Es gewannen: Erika Albrecht (Damenpokal), Marc Depken (Jugendpokal) Sabrina Hartwig (Schülerpokal), Martin Poppe (Erich-Meyer-Pokal), Theo Riese (Königs-Plakette), Dirk Depken (Wiza-Pokal), Michael Kassner (Bramlage-Pokal) sowie Jürgen Reineberg (nach Stechen) den 25-Jahre-Pokal. Beim Glücksschießen belegte Denis Nicolaus

den ersten Platz. Bei den Fleischpreisen belegte Klaus Lange den ersten Platz, den zweiten Platz errang Martin Poppe und den 3. Platz Sandra Nicolaus. Beim Glücksschießen der Schüler/Jugend belegte Andrea Hartwig den ersten Platz, Marc Depken den zweiten und Daniela Kassner den dritten Platz.

Beinahe wie in jedem Jahr saß auch wieder ein Geburtstagskind unter den Gästen des Wildeshauser Schaffermahls: SPD-Ratsfrau Gerda Lehmensiek wurde am Mittwoch 61 Jahre alt. Der General der Schützengilde, Bürgermeister Dr. Kian Shahidi, überreiche ihr im Namen der Festversammlung einen Blumenstrauß. Mitglieder des Stadtrates sind scheinbar öfter betroffen, wenn Schaffermahlzeit und Geburtstag auf einen Tag fallen: Im vergangenen Jahr traf es CDU-Ratsherr Karsten Scheele.

Ohnehin stand das diesjährige Schaffermahl im Zeichen der „starken Frauen“ von Wildeshausen: Auf Wunsch der Gilde wurden auch Sabine Niester, Geschäftsführerin des Musikkorps, Brigitte O. Kaiser vom Wildeshauser Frauenverein, Claudia Olberding vom Verkehrsverein, Kerstin Bruns für die Runde der Gästeführerinnen und Petra Dekker vom Vorstand der Wildeshauser Mittelstandsvereinigung (MIT) eingeladen. Erika Becker, langjährige Leiterin des Blasorchesters Wildeshausen (Blow), musste aus gesundheitlichen Gründen absagen.

Zu den Ehrengästen der Schaffermahlzeit gehörte auch Erich Wappler, der vor 50 Jahren Kinderkönig wurde. Er ist mittlerweile als selbstständiger Versicherungskaufmann in der Nähe Hamburgs tätig. Gern gekommen war auch der König von 1958, Rudolph Debbeler, der eine Großschlachterei in Wallenhorst (Osnabrücker Land) führt. Einen kürzeren Anreiseweg hatte der Kinderschaffer von 1958, Erwin Mühlenhort, der weiterhin in der Kreisstadt lebt. Alle Drei amüsierten sich prächtig.

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