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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Pferd und Reiter trotzen Hitze

02.07.2019

Schönemoor Mit Britta Gärtner, Melina Täuber und Anna Hoffmann sicherten sich drei Reiterinnen des Reit- und Fahrvereins Schönemoor einen ersten Platz bei ihren jeweiligen Prüfungen.

Angetreten waren sie beim diesjährigen Sommerturnier des RuFV Schönemoor. Auf vier Plätzen wurden am vergangenen Wochenende 28 Prüfungen in Dressur- und Springreiten ausgetragen. Darunter auch die Dressurprüfung in der Klasse A*, die Melina Täuber auf ihrem Pferd True Sun-Shine für sich entscheiden konnte. Britta Gärtner war in der 1. Abteilung der Dressurprüfung der Klasse L*-Trense erfolgreich. Anna Hoffmann holte sich den Sieg im Reiter-Wettbewerb Schritt-Trab-Galopp in Abteilung 2 auf Brown Diamond.

In der höchsten im Turnier vertretenen Klasse M standen gleich zwei Prüfungen an. Während Maren True vom RV Heiligenrode das M*-Springen auf ihrem Pferd Von.nix.Kommt.nix mit 0 Fehlerpunkten und einer Zeit von 56.31 für sich entscheiden konnte, sicherte sich Uwe Stradtmann (RFV Diek-Bassum) auf Quintus Sertorius den ersten Platz in der Dressurprüfung Klasse M*.

Gleich drei Platzierungen erreichte der heimische Verein im Führzügel-Wettbewerb. Zwar reichte es dort nicht für den ersten Rang, doch mit Jaana Feye, Sophia Howe, Anna-Marie Moriske und Leni Feye konnten die Plätze zwei bis fünf gesichert werden. Sportwartin Yvonne Baumfalk sieht diesen speziellen Wettbewerb als eines der Highlights des Sommerturniers, bei dem sich die kleinsten Reiter im großem Rahmen präsentieren können. Über das Abschneiden der Kinder freute sich auch der zweite Vorsitzende des Vereins, Arthur Baumfalk: „Man hat gesehen, dass sie sehr viel gelernt haben, und sie waren sehr gut drauf.“

Für Baumfalk war es ein „rundum gelungenes Wochenende“ mit „sehr guten Ergebnissen“ vom eigenen Verein. „Es ist gut gelaufen – in erster Linie, weil nichts passiert ist. Kein Pferd oder Reiter hat sich verletzt“, zeigte Baumfalk sich zufrieden. Überdies habe er eine durchweg positive Resonanz von den Reitern zu dem Zustand der Plätze erhalten.

Einziges Manko war für ihn die geringe Starterfüllung, die am Samstag bei lediglich 52 Prozent gelegen habe. „In den letzten zehn Jahren hatten wir eine durchschnittliche Starterfüllung von 70 Prozent“, zieht er den direkten Vergleich. Als unglücklich sieht Baumfalk diesbezüglich das Reglement, dass ihm vorschreibt, bei einer Nennung von 51 Reitern zu einer Prüfung, diese, ohne Rücksicht auf die tatsächliche Starterfüllung, in zwei Abteilungen zu teilen.

In diesem Jahr wären viele Reiter nach einer Prüfung abgereist. Ein Umstand, der mitunter dem Wetter geschuldet war. Gut vorbereitet hatte sich der RuFV Schönemoor auf die zu erwartenden hohen Temperaturen im Vorfeld: neben zwei Wasserstellen standen zwei 1000-Liter-Fässer für die Pferde bereit.

Daniel Schumann Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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