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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Schüttorf als Prüfstein für Hoykenkamp

16.10.2010

HOYKENKAMP In der Handball-Verbandsliga der Männer muss sich der Tabellenführer auswärts beweisen. Nach dem überzeugenden 36:8-Heimsieg gegen die TuS Haren und dem eindrucksvollen Spielverhältnis von 8:0 Punkten, steht bereits am Sonntag (17 Uhr) gegen den FC Schüttorf 09 das nächste Spiel für die TSH-Männer auf dem Programm.

Trainer Torsten Stürenburg ist sich sicher, dass das Duell gegen Schüttorf im Vergleich zum Haren-Spiel ein schwierigeres Unterfangen sein wird. „Wir treffen auf eine starke Heimmannschaft und werden mit erheblich mehr Gegenwehr rechnen müssen“, sagt er. „Dazu gewann Schüttorf am vergangenen Wochenende ihr erstes Spiel in dieser Saison und wird mit der Euphorie vom ersten Sieg gegen uns alles geben.“ Zwar zauberten die Hoykenkamper gegen Haren eine hervorragende Partie auf den heimischen Hallenboden und hatten den Gegner nahezu die gesamte Spielzeit im Griff, doch spielten sie gegen den verunsichert agierenden und personell geschwächten Tabellenletzten.

„Natürlich wollen wir mit Einsatz, aggressiver Deckung und optimaler Torquote unser Punktekonto auch gegen Schüttorf weiter ausbauen“, gibt Stürenburg seinen Spielern die Marschroute vor. „Wir werden aber nur erfolgreich sein, wenn wir wie in den ersten Saisonspielen und zuletzt gegen Haren als Mannschaft auftreten.“ Schüttorfs Spielweise sei laut Stürenburg vor allem davon gekennzeichnet, dass sie ihre Angriffe bis zuletzt ausspielen und vor allem ihren starken Rechtsaußen in Szene setzten wollen. Gerade deshalb müsse man als absolute Einheit auftreten und sehr konzentriert zu Werke gehen.

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Wie unangenehm die Angelegenheit beim FC Schüttorf werden kann, verdeutlichen auch die Resultate der letzten beiden Gastauftritte des TSH. „Wir haben zweimal verloren, das alleine muss schon Warnung genug sein“, mahnt der Trainer.

Personell wird Hoykenkamp auf Abwehrmann Dirk Egbers verzichten müssen, der sich gegen Haren das Knie verdrehte und höchstwahrscheinlich bis Weihnachten nicht zur Verfügung stehen wird. Es sei zwar eine große Schwächung, so Stürenburg, aber der Kader sei stark genug, diesen Ausfall zu kompensieren. „Dies ist eine Chance für andere Akteure, sich ins Rampenlicht zu spielen“, sagt er. Trotz des Fehlens der wichtigen Abwehrstütze zeigt sich Hoykenkamp bestens vorbereitet und will mit dem richtigen Einsatz für positive Schlagzeilen sorgen.

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