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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schweiß und Arbeit werden belohnt

18.02.2006

KIRCHHATTEN Oliver Köhrmann verschob das Handball-Training für die Ehrung. Über einen direkten Draht wurden die Gäste über aktuelle Sportergebnisse informiert.

Von Reiner Kramer KIRCHHATTEN - Teilnehmer an Bezirks-, Norddeutschen, Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften in einem Raum – was nach einen Treffen der Winterolympioniken in Turin klingt, fand am Donnerstagabend im Schützenhof in Kirchhatten statt. Von echter Hochspannung begleitet, wurde dort die Sportlerwahl 2005 beendet, die gemeinsam von NWZ und Kreissportbund durchgeführt wurde. Das rege sportliche Treiben in Turin und im Uefa-Cup beherrschte natürlich auch die Gespräche der über 150 Gäste. Über einen direkten Draht in die Oldenburger Sportredaktion gab Norbert Wahn, Chef vom Dienst der NWZ und sachkundiger Moderator des Abends, die aktuellen Ergebnisse durch. Für sportliche Leistungen vor Ort sorgten die Green Spirits, die Sportakrobatikgruppe der TSG Hatten-Sandkrug.

Bogenschießen, Taekwondo, Sportkegeln oder Golf – die ganze Palette des Breitensports war bei der Sportlerwahl 2005 vertreten. Als ein Favorit war Oliver Köhrmann, Handballer aus Sandkrug in Dienste des Wilhelmshavener HV, in die Wahl gegangen. Das Mannschaftstraining war extra vorverlegt worden, damit er an der Feier teilnehmen konnte. Und das mit Erfolg: Köhrmann wurde von den Lesern der NWZ mit großer Mehrheit zum Sportler des Jahres gewählt. „Das ist schon eine besondere Auszeichnung“, sagte Köhrmann, „so oft werde ich ja schließlich nicht gewählt.“ Begießen konnte er seinen Pokal indes nicht. „Nach dem Spiel gegen Concordia Delitzsch am Sonnabend gebe ich aber einen aus“, verriet der Handball-Profi.

So richtig überrascht von ihrem ersten Platz war Sandra Auffahrt. „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet“, sagte die Reiterin vom RV Ganderkesee strahlend, die mit ihren Eltern zur Ehrung gekommen war. Der Pokal für die beste Mannschaft des Jahres, die männliche A-Jugend des TV Neerstedt, wird einen würdigen Platz im Vereinsheim bekommen, versprach Kapitän Malte Kasper. Fast die komplette Mannschaft genoss das Fest – allerdings ohne Trainer. Dirk Franke war im Training mit der Männermannschaft. „Er hat ein super Essen verpasst“, schmunzelten seine Spieler.

In voller Mannschaftsstärke feierten auch die Fußballer des TV Hude ihren zweiten Platz. „Wir haben zwar nicht gewonnen, dafür ist bei uns am Tisch die beste Stimmung“, stießen Mike Griebenow und Kim Hepting auf das hervorragende Abschneiden an. Ein wenig geknickt waren die Faustball-Junioren des SV Moslesfehn anfangs schon über ihren vierten Platz. Bei eine lockeren Kartenrunde verflog ihre Enttäuschung aber schnell. Mächtig stolz auf seinen Junior war Michael Regel. Sohn Marvin wurde Vierter. Eigentlich hätte er am Abend „ins Wasser“ müssen. Da traf es sich gut, dass Trainer Björn Schote den Schwimmer des SV Ganderkesee begleitete.

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