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NWZonline.de Region

Sechs Beine im Partnerlook

12.03.2016

Grüppenbühren Die Reiter tragen einheitliche T-Shirts und karierte Kniestrümpfe, die Ponybeine sind mit Bandagen im gleichen Muster umwickelt: Ihren Teamgeist betont die neue Ponyspiel-Gruppe, die immer freitags auf der Anlage des Reitervereins Grüppenbühren, gern auch äußerlich.

Doch noch viel wichtiger ist, dass auch die Moral stimmt. Wer abgesessen ist, um eine Übung zu erledigen und es anschließend nicht allein zurück auf den Ponyrücken schafft, bekommt einen Schubs vom Mannschaftskollegen. Oder auch, wenn einer der Vierbeiner mal seinen Dickkopf durchsetzen und lieber stehen als gehen möchte, helfen die anderen – dann gibt’s von hinten schon mal einen Klapps auf den runden Pony-Po.

Erst im Oktober 2015 hat die Gruppe unter der Leitung von Anne Hoffmann das Training aufgenommen. Und schon im November stand der erste Spieltag der Ponyliga Oldenburg-Nord an. Sechs Wettbewerbe pro Saison gilt es an verschiedenen Orten des Oldenburger Landes zu absolvieren. Dabei sind Geschicklichkeit, Gleichgewicht, Koordination und ein gutes Auge gefragt – auf dem Ponyrücken und am Boden mit dem Pony am Zügel. „Sacklaufen“, „Slalom“ oder auch das „Becherspiel“ heißen die Übungen, die immer zwei Teams parallel auf Zeit absolvieren.

„Die besten Mannschaften schaffen alle sechs Spiele in sechs Minuten“, erklärt Gisa Beckmann, die Anne Hoffmann wie noch weitere Eltern unterstützt. „Wir brauchen im Moment noch 16 bis 18.“ Doch das kümmert die acht Mädchen und zwei Jungen nicht weiter – schließlich sind sie noch neu in der Pony-Liga. Lea ist mit erst vier Jahren die Jüngste im Team, Jascha mit zwölf die Älteste.

Ihr Know-how hat die Gruppe von einem Team aus Berne – dort sind die Ponyspiele längst etabliert. Im Kreisreiterverband Delmenhorst indes sind die Grüppenbührener Pioniere. Ihr Ziel ist es, in der nächsten Saison mit drei Vierer-Teams in der Ponyliga antreten zu können – dafür fehlen noch mindestens zwei Mitstreiter zwischen fünf und zwölf Jahren. Einzige Bedingung: Ein Pony muss mitgebracht werden – und dessen Rücken dem Reiter mindestens bis zum Bauchnabel reichen. Interessierte können sich unter Telefon   0172/4 26 61 36 an Anne Hoffmann wenden.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwzonline.de/videos/oldenburg-land 
Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-landkreis 
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Karoline Schulz Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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