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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Leichtathletik: Sieger freuen sich über ihre Bestzeiten

04.07.2011

WARDENBURG Die Läufer waren rundum zufrieden. „Besser könnte das Wetter für uns nicht sein“, sagte Johannes Cleff am Sonnabend. Der Leichtathlet von Turbine Aschen war kurz zuvor als Sieger des Hauptwettbewerbs des Wardenburger Sommerlaufs, dem Halbmarathon (21,1 km), über die Ziellinie am Everkamp gelaufen. „Für die Zuschauer war das Wetter allerdings nicht gut“, fügte Cleff dann hinzu. Doch die kühlen Temperaturen machten es möglich, dass er in 1:20:08 Std. ebenso eine persönliche Bestzeit erreichte wie die schnellste Läuferin im Feld. Antje Günthner vom Team Laufrausch Oldenburg war 1:33:35 Std. im Ziel. Diese Zeit war sogar Streckenrekord.

Etwa 700 Aktive hatten sich für fünf Konkurrenzen angemeldet, 590 Läuferinnen und Läufer kamen ins Ziel. Das waren weniger als im Vorjahr (900/692). Die Veranstaltung wurde zum dritten Mal vom Verein Oldenburger Sommerlauf und vom Lauftreff „Laufendfit“ ausgerichtet. Sie gehört zur Laufserie der Öffentlichen Versicherung. „Wenn es wärmer gewesen wäre, hätte der Lauf seinem Namen natürlich mehr Ehre gemacht. Und es wären auch noch mehr Zuschauer gekommen“, sagte Torsten Schultheiß, Mitglied des Organisationsteams. Die Bilanz fiel dennoch positiv aus. „Die Resonanz auf den veränderten Streckenverlauf war positiv“, sagte er. Ein Teil der Strecke verlief auf dem Deich. „Auch sonst lief alles wirklich sehr gut. Dafür ein ganz großes Lob an unsere vielen Helfer. Sie haben hervorragende Arbeit geleistet.“

Das spannendste Rennen lieferten sich der Oldenburger Dirk Eilers und Jens Dirksen von Germania Leer im Zehn-Kilometer-Lauf. Eilers hatte in 36:08 Minuten eine Sekunde Vorsprung auf Dirksen. Rang drei belegte Frank Behrens vom SSV Gristede (37:07). Siegerin der Frauen wurde Andrea Garben (LT TuS Petersfehn) in 42:41 Minuten. Über fünf Kilometer waren Aljoscha Krostitz (SSC Bad Sooden-Allendorf, 17:10) und Heike Piotrowski (LG Wilhelmshaven, 20:02) am schnellsten. Erste der Walker/Nordic-Walker wurde die Oldenburgerin Annika Olivieri (37:27).

Die persönlichen Bestzeiten waren übrigens nicht die einzigen Gemeinsamkeiten der Sieger des Hauptlaufes. Beide bereiten sich auf Marathonläufe vor. Möglicherweise werden sie sich dabei wieder begegnen. „Mein nächstes Ziel ist der Oldenburg-Marathon“, sagte Günthner. „Ich werde eventuell beim Oldenburg-Marathon antreten erzählte Cleff.

Lars Pingel Lokalsport / Redaktion Wildeshausen
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