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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bundesliga Nord: „60 Minuten auf Augenhöhe“

11.09.2017

Sieverstedt Hochdramatische Schlussphase zum Bundesliga-Auftakt: Die A-Junioren der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben am Samstag ihre „Feuertaufe“ beim TSV Sieverstedt (Kreis Schleswig-Flensburg) mit einem 36:36 (17:19)-Unentschieden abgeschlossen.

„Es war ein interessantes und schnelles Spiel“, meinte HSG-Trainer Stefan Buß. Seine Mannschaft sei sehr gut in die Partie gekommen. Nach sechs Minuten führten die Landkreisler nach einem Treffer von Bennet Krix mit 4:2. Bis zur zehnten Minute baute Grüppenbühren/Bookholzberg diesen Vorsprung sogar auf eine Drei-Tore-Führung aus (8:5). Doch danach holte Sieverstedt auf und glich zum 15:15 aus (25. Minute).

„Die beiden Teams waren 60 Minuten auf Augenhöhe“, sagte Buß. Es sei schön gewesen, als Neuling so gut mitzuspielen. Doch: „Am Ende der ersten Halbzeit haben wir ein bisschen den Faden verloren, haben konfus gespielt“, so der HSG-Coach. „Wir haben in der Abwehr nicht mehr als Team agiert.“ Zudem sei Kian Krause ab Mitte der ersten Hälfte auf Manndeckung genommen worden.

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So ging es schließlich mit zwei Toren Rückstand in die Halbzeitpause. Buß: „Mitte des Spiels wollten alle zeigen, was sie können und waren ein bisschen nervös.“ Auch, weil die Halle mit 220 Zuschauern brechend voll war. Rund 25 Fans waren im HSG-Bus mitgereist – und feuerten die Mannschaft an.

In der zweiten Hälfte kam die Buß-Sieben gut aus den Startlöchern, glich schnell zum 19:19 aus (32.). Doch danach gingen die Gastgeber erneut mit 25:21 in Führung (38.). „Ich habe dann eine Auszeit genommen und das Team neu geordnet“, meinte der Trainer. So nahm er unter anderem den TSV-Goalgetter Justus Holthusen (zehn Tore) auf Manndeckung. Der Sieverstedter sah in der 57. Minute mit der dritten Zeitstrafe Rot. „Wir kamen wieder ran“, so Buß. In der 53. Minute glich die HSG zum 32:32 aus.

Danach ging es immer hin und her: „Es war ein geiles Spiel“, sagte der Coach. HSG-Toptorschütze Krix traf über Linksaußen insgesamt 13 Mal. Trotzdem: „Ich möchte die gesamte Mannschaftsleistung hervorheben“, betonte der Trainer.

Eine Minute vor Schluss ging die HSG durch einen Treffer von Piet Gerke mit 36:35 in Führung. Nach einem Team-Timeout glich der Sieverstedter Fynn Schoor mit einem Kempa-Tor aus. „Die hatten Eier in der Hose“, erkannte Buß die Leistung an. Die HSG nahm eine Auszeit und kam noch einmal vors Tor – doch der TSV-Keeper hielt. „Es ist ein gerechtes Unentschieden“, zog Buß ein Fazit. „Die Gegner waren körperlich stark, das Spiel war schneller, und kleine Fehler werden eben sofort bestraft“, sagte er. „Es war ein guter Auftakt – den Bundesligapunkt kann uns keiner mehr nehmen.“

Ellen Kranz Reporterin / Reportage-Redaktion
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