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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Sonderlob für Aushilfstorhüterin Peters

09.12.2013

Hude Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg lassen sich vom Verletzungspech nicht einschüchtern und bleiben ärgster Verfolger von Spitzenreiter SFN Vechta. Am Sonntag gewann das Landkreisteam beim SV Werder Bremen II ungefährdet mit 23:16 (12:7).

Es ist schon bemitleidenswert, wie viele personelle Rückschläge die HSG in dieser Saison verkraften muss: Torfrau Karen Tapkenhinrichs und Linksaußen Nadja Albes sind mit ihren Kreuzbandrissen ebenso zum Zuschauen verdammt wie neuerdings Rückraumspielerin Franziska Bohlken (Meniskusanriss), die operiert wurde und für den Rest der Saison ausfallen wird. Als wenn das nicht schon genug wäre, standen gegen Werders Drittliga-Reserve auch Torhüterin Katharina Woltjen sowie Katharina Stuffel (Knieverletzung) kurzfristig nicht zur Verfügung. So war HSG-Trainer Werner Rohlfs gezwungen, das Torhüter-Duo Sandra Peters und Michelle Gerlach aus der zweiten Mannschaft mitzunehmen. Bei Stuffel besteht die Hoffnung, dass es lediglich eine Knieprellung ist. „Da müssen wir abwarten“, so Rohlfs.

In Bremen lief Hude/Falkenburg mit der ungewohnten Formation einige Minuten der Form hinterher. Vor allem im Angriff haperte es gegen Werder. Bis zum 6:6 (16.) verlief die Partie ausgeglichen, ehe sich die HSG auf 10:6 und zur Pause auf 12:7 absetzte.

Unterstützt von den Routiniers Desiree Görzel, die das nächste Mal gegen den TV Oyten II dabei ist, und Anja Mühlbach schafften es die Gäste, ihren Vorsprung im zweiten Durchgang zu verwalten. Die gefürchtete Werder-Offensive lahmte und kam gerade einmal zu 16 Toren. „Das zeigt, dass wir in der Abwehr ganz gut gearbeitet haben. Im Angriff waren wir zwar nicht so durchschlagskräftig, aber angesichts der personellen Lage können wir zufrieden sein“, erklärte Rohlfs.

Beste HSG-Werferin war wiederum Mareike Zetzmann, die über weite Strecken der Begegnung in Manndeckung genommen wurde. Die Linkshänderin kam über einige Freiwurfsituationen dennoch auf insgesamt zwölf Tore. Ein Sonderlob verteilte Rohlfs an Aushilfstorhüterin Sandra Peters. Sie wehrte 20 gegnerische Würfe ab und hielt außerdem zwei Siebenmeter: „Das war eine sehr gute Leistung von ihr“, sagte Rohlfs.

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