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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Spannendes Duell zwischen zwei Rumpftruppen

04.03.2017

Neerstedt Ein Wiedersehen zwischen alten Bekannten wird es an diesem Samstagabend in der Neerstedter Sporthalle geben: In der Handball-Oberliga der Männer trifft der TV Neerstedt auf die HSG Barnstorf/Diepholz. Anwurf ist um 19.30 Uhr.

Bei den Gästen gibt es gleich zwei Protagonisten, die auch schon in Neerstedt für Schlagzeilen gesorgt haben. Auf der Trainerbank der HSG sitzt Dag Rieken, der vor der Saison 2015/2016 zu den Diepholzern wechselte und zuvor knapp sechseinhalb die Neerstedter gecoacht hatte. Und auf dem Spielfeld geht mit Bastian Carsten-Frerichs ein TVN-Urgestein auf Torejagd. Der variabel einsetzbare Rechtsaußen war vor anderthalb Jahren seinem Trainer zur HSG gefolgt. Allerdings ist der Einsatz von Carsten-Frerichs gegen seinen Ex-Club äußerst fraglich, da er nach einer fiebrigen Mandelentzündung noch nicht wieder richtig fit ist. Der Allrounder ist allerdings nicht der einzige Akteur, um den Rieken bangt. Seit Wochen muss der Tabellenfünfte aufgrund vieler Ausfälle improvisieren. Auch vor dem Neerstedt-Spiel ist die Situation nicht anders, die Bitte um eine Verlegung lehnte TVN-Teammanager Friedel Schulenberg im Vorfeld ab. So wird der HSG mit Torhüter Donatas Biras, Andrius Gervé Stefan Beljic, Steffen Brüggemann, Cedric Quader und Martin Golenia fast eine komplette Sieben fehlen. Weitere Spieler sind angeschlagen.

Doch die Probleme des Gegners kennt auch Neerstedts Trainer Jörg Rademacher nur allzu gut. Er jongliert quasi schon während der gesamten Spielzeit mit seinem sehr kleinen Kader, der durch den verletzungsbedingten Ausfall von Rückraumshooter Eike Kolpack (Muskelfaserriss) nun noch weiter geschwächt wird. Fraglich ist, inwieweit Ole Goyert wieder eingesetzt werden kann. Er fehlte zuletzt wegen Schulterproblemen.

Durch die noch unsichere Situation, ob es am Ende der Saison zwei oder drei Absteiger gibt, sind die Neerstedter als Tabellenzehnter mit 15:21 Punkten noch lange nicht gerettet. Somit wären die Grün-Weißen gut beraten, gegen die HSG zu punkten – wohlwissend, dass es eine sehr schwierige Aufgabe wird.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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