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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Spenden und Medaillen

17.05.2018

Der Hatter Kultur- und Tourismusverein ist immer wieder auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Veranstaltungsorten. Für das Konzert der „Tüdelband“ am Samstag, 16. Juni, wird jetzt zum ersten Mal das TSG-Forum als Kulisse dienen. 199 Eintrittskarten gibt es für das Konzert, das im Kursraum im ersten Stock des barrierefreien Gebäudes stattfinden wird. Beginn ist um 20 Uhr. Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmert sich das Vereinsbistro „Time out“. Karten für die Veranstaltung gibt es ab sofort im Rathaus in Kirchhatten und über die Homepage der Gemeinde (www.hatten.de). Es gelten auch die besonderen Vergünstigungen des „Barometers“. In der Pause und im Vorprogramm treten u.a. die „Twingles“ auf.

Im Sport geht es nicht immer nur um Höchstleistungen. Innerhalb des Breitensports bietet das Deutsche Sportabzeichen seit über 100 Jahren jedem Sportler die Möglichkeit, sein „ganz persönliches Olympia“ zu erleben, erklärt Ingolf Bahr, Beauftragter für das Sportabzeichen beim Kreissportbund (KSB) im Landkreis Oldenburg. Bei drei Leistungsstufen und vier Disziplingruppen können sich Teilnehmer an ihren Grundfähigkeiten Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination orientieren.

Jüngst konnte sich KSB-Vorsitzender Peter Ache über eine Spende der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) freuen. Das Kreditinstut unterstützt mit jeweils 1000 Euro die acht Kreis- und Stadtsportbünde in ihrem Geschäftsgebiet.

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Seit 2008 besteht die Partnerschaft zwischen LzO und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). „Im Rahmen dieser sportlichen Kooperation ist es uns besonders wichtig, den olympischen Gedanken weit in die Region zu tragen“, so Jörg Niemann, Leiter der Privatkundenabteilung der LzO-Regionaldirektion Wildeshauser Geest/Delmenhorst. Ziel sei, dass die Sportbünde künftig noch mehr Begeisterte für die Teilnahme am Deutschen Sportabzeichen gewinnen könnten.

Rettungssportler Christian Zurhelle von der Ortsgruppe Hatten-Sandkrug der Deutschen Lebens Rettungsgesellschaft (DLRG) holte kürzlich Bronze auf den Deutschen Seniorenmeisterschaften.

Im Sommer sorgen die DLRGler mit ihren Wachdiensten in Bädern für Sicherheit, in der Wintersaison stellen die Rettungsschwimmer ihre Fitness im sportlichen Wettkampf unter Beweis. Zurhelle nimmt seit 2009 an rettungssportlichen Wettkämpfen teil.

Zunächst erwies sich die Teilnahme an den diesjährigen Landesmeisterschaften in Nienburg (Weser) als die bisher erfolgreichste. Sowohl im Einzel als auch in der Mannschaft durfte der 27-Jährige das Treppchen erklimmen und zum ersten Mal eine goldene Medaille auf den Landesmeisterschaften in Empfang nehmen. Der Titel des Landesmeisters geht einher mit einer direkten Qualifikation für die nächst höhere Stufe, die deutschen Seniorenmeisterschaften – in diesem Jahr ausgerichtet in Harsewinkel. Insgesamt nahmen an diesen Meisterschaften etwa 1000 Schwimmer teil.

Zurhelle startete jedoch nicht nur im Einzelwettkampf. Neben Svenja Kocks stiegen noch vier weitere von den fünf Mitgliedern des Teams, zu dem auch Zurhelle gehört, ins Wasser. Bei den Einzelwettkämpfen wurde Doris Wrieden in der Altersklasse 70 (AK 70, weiblich) deutsche Vizemeisterin. Svenja Kocks (AK25, weiblich), Eike Wrieden (AK 35, männlich) als auch Lars Schuhmacher (AK 25, männlich) erschwammen den zwölften, Mark Manzl (AK 25, männlich) den siebten Platz.

Der Rettungssport wandelt Übungen aus dem Rettungsschwimmen in einen Wettkampf um. So wird auch im Wettkampf abgeschleppt, mit dem Gurtretter gerettet und Hindernissen im Wasser ausgewichen. Doch anders als im Training für das Retten einer Person, wird im Wettkampf eine Puppe genutzt, wodurch alle Athleten gleiche Bedingungen haben.

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