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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Weser-Ems-Liga: Spitzenreiter von Sandkrugerinnen hartnäckig verfolgt

04.01.2011

LANDKREIS Sehr durchwachsen verlief die Hinrunde für die Landkreis Handballerinnen in der Weser-Ems-Liga, denn die Teams hatten mit Verletzungen und berufsbedingten Ausfällen zu kämpfen. Sehr gut lief es nur bei Tabellenführer HSG Delmenhorst, der lediglich von der TSG Hatten-Sandkrug und dem MTV Aurich ernsthaft verfolgt wurde. Die Sandkrugerinnen fügten der HSG im zehnten Spiel die erste Heimniederlage zu, der MTV Aurich nahm ihr im letzten Hinspiel noch einen Punkt ab.

Vielversprechend startete die TSG Hatten-Sandkrug in die Saison, bevor das Team durch das Fehlen einiger Leistungsträger ins Mittelfeld zurückfiel. In den Landkreis-Duellen siegte die TSG gegen den TSV Ganderkesee (23:19) und die HSG Harpstedt/Wildeshausen (32:31), verlor aber die Partien gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (30:34) und die HSG Hude/Falkenburg II (20:24). Rechtzeitig kamen die Sandkrugerinnen aber wieder in Fahrt und nach vier Siegen in Folge belegt das Team derzeit den zweiten Tabellenplatz.

Zur Einheit gewachsen

Auch die HSG Hude/Falkenburg II hatte zu Saisonbeginn personelle Probleme, dazu fehlte in Abwehr und Angriff noch die richtige Abstimmung. Nach zwei knappen Auftakt-Niederlagen wuchs das Team allmählich zu einer Einheit mit starken Einzelspielerinnen zusammen. Dem 30:20-Erfolg gegen den Nachbarn HSG Grüppenbühren/Bookholzberg folgten noch drei weitere Siege und ein Unentschieden, so dass das Team derzeit den vierten Tabellenplatz belegt.

Trotz großer Ambitionen begann die Saison für die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg durchwachsen. Mehrfach wechselten sich gute Spiele mit schlechten ab und so war es kein Wunder, dass die Schützlinge von Trainer Andreas Müller im Mittelfeld feststeckten. Zu den größten Enttäuschungen zählten die 20:30-Niederlage bei der HSG Hude/Falkenburg II und das blamable 19:32 bei Tura Marienhafe. In der letzten Partie des Jahres rehabilitierte sich das Team mit dem 34:29 beim TSV Ganderkesee noch halbwegs. So steht die HSG derzeit mit 9:11 Punkten auf Platz acht. Trainer Andreas Müller hofft auf eine Wende und bessere Spiele in der Rückserie.

Große Probleme hat die HSG Harpstedt/Wildeshausen trotz eines gelungenen Starts mit 4:0 Punkten, denn wie ein roter Faden zogen sich die Ausfälle wichtiger Spielerinnen durch die bisherige Saison. Das führte zu einigen unerwarteten Niederlagen. Von den Landkreis-Duellen konnte das Team des Trainergespanns Marlies Holste/Ilona Beuke nicht ein einziges gewinnen, selbst gegen den Tabellenletzten gab es eine klare Abfuhr. In einigen Partien schien es, als könne die Mannschaft die Vorgaben der Trainerinnen nicht umsetzen. Dem Angriff fehlte die nötige Durchschlagskraft und auch die Deckung war sich nicht immer einig. Mit 7:15 Punkten liegt das Team auf Tabellenplatz zehn.

Kader für die Liga zu klein

Vor großen Schwierigkeiten steht auch der TSV Ganderkesee, denn der Kader des TSV ist für die Weser-Ems-Liga zu klein. Zudem fehlt im Angriff die Durchschlagskraft, hat das Team mit Maike Berner doch nur eine echte Torjägerin. Nach vier Spieltagen stand der TSV noch auf einem gesicherten Mittelfeldplatz. In den folgenden Spielen hagelte es jedoch nur noch Niederlagen – es folgte der Sturz ans Tabellenende. Dabei zeigte die Mannschaft in einigen Partien gute Ansätze und hielt wiederholt bis zur Pause sehr gut mit. Dann machten sich jedoch die fehlenden Auswechselmöglichkeiten bemerkbar, regelmäßig brach das Team in der zweiten Hälfte konditionell ein. Trainerin Sabine Kalle ist aber zuversichtlich, dass sich ihr Team in der Rückrunde noch steigern wird und den drohenden Abstieg verhindert.

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