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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Sportabzeichen in Dötlingen

17.03.2012

DöTLINGEN Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorner SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV), Gerold Sprung (TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel (TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Dünsen), Ursula Schütte (TV Dötlingen), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Birgit Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VfL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege), Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15 Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldewey (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, André Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann (TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyerswege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen im Landkreis erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent mit Sportabzeichen) die Graf-von-Zeppelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer und die St.-Peter-Schule Wildeshausen.

 @   http://www.deutsches-sportabzeichen.de

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Gold 45 Ulrich Keller (TSG Hatten-Sandkrug), Renate Otte (TSV Hoyerswege), Heinz de Groot (TV Falkenburg)

Gold 40 Dieter Neumann (TV Hude von 1895)

Gold 35 Friedrich Ostertag (VfL Wildeshausen), Wilfried Kranz. Burghard Varenkamp, Margret Varenkamp (alle VFL Stenum), Gerold Deye (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Gertrud Stachalla

Gold 30 Freya Schöll (TSV Großenkneten), Bernd Logemann (TV Falkenburg), Margret Hüsemann (Ahlhorn SV von 1921), Helga Huntke (Ahlhorn SV von 1921), Gerold Sprung ( TSV Hoyerswege), Waltraud Gabriel ( TSV Ganderkesee e.V.)

Gold 25 Ursula Schill (Lauftreff Ganderkesee), Dieter Schmidt (Wardenburger TV), Karin Orth (TV Dötlingen e.V. 1909), Erika Tebje (Wardenburger TV), Gerhard Meier (TSV Ganderkesee e.V.), Anke Kracke (SC Düsen e.V.), Ursula Schütte (TV Dötlingen e.V. 1909), Egon Kayser (Wardenburger TV), Stephan Kapust (Wardenburger TV)

Gold 20 Dieter Bolte (Turnverein Hude von 1895), Bigite Bischof (TSV Ganderkesee e.V.), Georga Papesch (TV Falkenburg), Jürgen Ruge (TSV Hoyerswege), Heiko Fischer (Bundeswehr), Reinhold Hoersch (VFL Stenum e.V.), Henning Dunkhase (TSG Hatten-Sandkrug e.V.), Nicole Otte (TSV Hoyerswege),Gerlinde Klahr (TS Hoykenkamp e.V.), Marlies Elbin (VFL Stenum e.V.), Arno Völkers (Bundeswehr), Karin Kühn (Wardenburger TV)

Gold 15: Michael Müller, Thomas Hendel, Rene Theile (Bundeswehr), Hannelore Lambeck (Feuerwehr Falkenburg), Diana Garde, Inke Meyerholz (TV Falkenburg), Walter Oltmanns (Turnverein Hude von 1895), Egon Hayens (TS Hoyenkamp e.V.), Ilse Coldeway (TSG Hatten-Sandkrug e.V.)

Gold 10: Monika Roßkamp, Ina Oltmann, Rene Sperr, Katrin Schultz, Silvia Jacobs, Sabine Hitz (Wardenburger TV), Gabriele Strehl, Marietta Klein, Manuela Zinnhardt, Ronald Einemann (Lauftreff Ganderkesee), Wolfgang Eilks, Sebastian Kurch, Andre Lohrmann (Bundeswehr), Harald Iben (Turnverein Hude von 1895), Ulrich Theile (TSV Großenkneten), Heiko Timmermann ( TV Falkenburg), Verona Lafontaine (Schwimmerverein Ganderkesee), Anke von Postel (TSV Ganderkesee), Rainer Kolloge (VfL Wittekind Wildeshausen), Egon Stolle, Werner Lüschen ( TV Neerstedt)

89 Familien legten 2011 das Familiensportabzeichen ab. Mit 16 Familien war der Wardenburger TV besonders aktiv, gefolgt von TS Hoykenkamp und TV Falkenburg (jeweils 14), dem TV Neerstedt und TSV Hoyserwege (je 7) und SV Dünsen (6).

Eine Prämie des Kreissportbundes erhielten bei den Vereinen (mindestens fünf Prozent der Mitglieder mit Sportabzeichen) SC Dünsen, TV Falkenburg, TS Hoykenkamp, TSV Hoyerswege, SF Littel/Charlottendorf, VfL Stenum, Wardenburger TV, Schwimmverein Ganderkesee, TV Hude und TV Neerstedt.

Bei den Schulen erhielten die Prämie (mindesten 20 Prozent der Schüler mit Sprtabzeichen) die Graf-von-Zepelin-Schule in Ahlhorn, die Förderschule Vielstedter Straße und die Grundschulen Ahlhorn, Großenkneten, Habbrügger, Harpstedt, Heide, katholische Grundschule Hude-Süd, Hundsmühlen, Lange Straße in Ganderkesee, Neerstedt, Wallschule Wildeshausen, Wardenburg, Holbeinschule Wildeshausen, Schierbrok, Achternmeer, St.-Peter Wildeshausen

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das Sportabzeichen 2012 100 Jahre wäre es natürlich eine „tolle Sache, wenn die Teilnehmerzahl auf über 3000 steigt“. Das müsse doch möglich sein ab angesichts der großen Zahl der teilnehmenden Schulen. Für ihn sei es eine Frage der Organisation des Schulsportbetriebs. „In seiner Schulzeit sei man auch nicht gefragt worden, ob man an den Bundesjugendspielen teilnehmen wollen. Pauka betonte, dass es auf die „Motoren“ in den Schulen und Vereine ankomme, die sich für die Sache engagieren, die sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben den Ehrungen der Einzelpersonen wurden auch viele Vereine und Schulen geehrt. Der KSB fördert die Teilnahme mit einem finanziellen Anreiz, wenn 20 Prozent der Schüler oder fünf Prozent der Vereinsmitglieder mitgemacht habe. „Ein wichtiges Signal“, fand Pauka, auch wenn die finanzielle Anerkennung mit 60 Euro überschaubar sei.

Unter den Geehrten war auch eine ehemaliger Amtskollege Paukas, der frühere Ganderkeseer Bürgermeister Gerold Sprung, Die Kinder hätten ihn seinerzeit zum Sportabzeichen gebracht, Sonntag für Sonntag trainieren, jedes Jahr: „Das sind die wahren Sportler“, sagte er.

Passender hätte sich der Kreissportbund Oldenburg-Land wohl kaum den Ort der 20. Verleihung der Deutschen Sportabzeichen aussuchen können. Im „Golddorf“ Dötlingen wechselten unzählige Goldnadeln für die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen den Besitzer, Der KSB-Beauftragte Ingolf Bahr, dem KSB-Vorsitzende und der Schirmherr, Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, überreichten sie im vollen Saal des Dötlinger Schützenhofs. Neben der Urkunden und Nadeln gab e s ein festliches Programm mit Auftritten einer Gesangsgruppe der Musikschule des Landkreises und flotten Dialogen zwischen Moderator Bahr und „Elise Plietsch“. Die Dötlinger Gästeführerin Dette Zingler gibt die resolute Putzfrau, die zum Vergnügen der Zuhörer mit ihren Kommentaren die Verleihung „störte“.

„Als eine der traditionellen Veranstaltungen“ der KSB bezeichnete Peter Ache den Abend. Er sei beeindruckt von der sportlichen Leistung und der Kontinuität des Trainings, „Hut ab vor Ihnen allen“, zollte er seinen Respekt. Schirmherr Pauka sprach von einen „guten Übung“, dass die Veranstaltung reihum in den acht Gemeinden ausgerichtet werde. „Ihr Einsatz ist aller Ehren wert“, rief er den Sportlerinnen und Sportlern im Saal zu.

Allerdings sah er angesichts von rund 48 000 KSB-Mitgliedern durchaus noch Nachholbedarf mit Blick auf die 2731 Sportabzeichen im Jahr 2011 im Landkreis. Da das

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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