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Schwerer Unfall auf der A 1
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Aktualisiert vor 16 Minuten.

Vollsperrung Eingerichtet
Schwerer Unfall auf der A 1

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Auf dem Weg zur Meisterschaft

20.11.2018

Stenum Die A-Junioren des VfL Stenum haben ihre Spitzenposition in der Fußball-Bezirksliga eindrucksvoll zementiert. Im Topspiel gegen den Zweiten GVO Oldenburg feierte der Primus bereits seinen zwölften Saisonsieg und legte beim 5:2 (2:2)-Heimerfolg eine tolle Leistung hin. Damit setzten sich die Stenumer mit nunmehr 37 Zählern aus 13 Spielen von ihrem ärgsten Verfolger aus Oldenburg (30 Punkte/12 Spiele) ab. „Wir haben jetzt die Hälfte unserer Spiele gemacht. Von 13 Partien haben wir zwölf gewonnen. Über den bisherigen Verlauf kann man nicht meckern, aber die Saison ist noch lang“, blieb VfL-Trainer Frank Radzanowski bescheiden.

Seine Schützlinge starteten vor fast 130 Zuschauern alles andere als vielversprechend in das Spitzenspiel: Awrdekhan Kheder brachte die Gäste nach nicht einmal 60 Sekunden in Führung. Der VfL sammelte sich kurz und kam nach einem Ausrutscher in der GVO-Verteidigung durch Jan-Luca Rustler zum Ausgleich (8. Minute). Es entwickelte sich fortan eine ausgeglichene Partie, in der GVO nach 22 Minuten einen Foulelfmeter zugesprochen bekam – Abdoulie Sillah verwandelte zum 2:1 der Gäste. Die Stenumer hatten jedoch erneut die passende Antwort parat: Rustler schnürte seinen Doppelpack zum 2:2 (28.).

Die ersten 20 Minuten des zweiten Durchgangs dominierten zunächst die Oldenburger. „In dieser Phase hatten wir keinen Zugriff im Mittelfeld. GVO hat uns durch viel Ballbesitz laufen gelassen. Das waren meine Jungs nicht gewohnt“, berichtete Radzanowski. In der Schlussphase avancierte Rustler schließlich zum Matchwinner: Der Stenumer Angreifer erzielte seinen dritten Treffer per Foulelfmeter, den er zuvor selbst herausgeholt hatte (81.). Anschließend konterte der VfL eiskalt. Tom Geerken (84.) und Fynn Brenneiser (90.+3) schraubten das Ergebnis auf 5:2 in die Höhe. „Der Sieg geht schon in Ordnung, auch wenn er ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen ist“, resümierte Radzanowski, der nahezu alle Beteiligten mit Lob überschüttete: „Es war ein kerniges, aber nicht unfaires Spiel gegen einen starken Gegner. Und dann macht es natürlich doppelt Spaß, vor so vielen Zuschauern zu gewinnen.“

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