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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirksliga: VfL mit furioser Schlussphase

16.04.2019

Stenum Mit 5:0 (1:0) haben die Bezirksliga-Fußballerinnen des VfL Stenum den SV Eintracht Oldenburg abgefertigt. Dabei hätte der Auswärtssieg der Landkreislerinnen noch höher ausfallen können. „Am Ende haben wir vier 100-prozentige Chancen nicht genutzt. Sonst hätten wir fast zweistellig gewinnen können“, meinte VfL-Trainerin Diana Decker, die mit der Leistung ihres Teams dennoch sehr zufrieden war.

Schon früh gingen die Stenumerinnen in Führung. Nach guter Vorarbeit durch Mirja Budde, die von der Trainerin ein Sonderlob für ihr überragendes Spiel erhielt, lupfte Sophie Eilers den Ball über die gegnerische Torhüterin (2. Minute). „Danach haben wir uns lange Zeit schwer getan“, räumte Decker ein. So war es im Verlauf der ersten Hälfte eine ausgeglichene Partie, in der auch Eintracht Oldenburg zu einigen Chancen kam. Allerdings verpassten es die Gastgeberinnen, den Ausgleich zu erzielen.

Im zweiten Durchgang kamen die favorisierten Gäste dann ins Spiel und erhöhten den Druck – einzig ein weiteres Tor wollte einfach nicht fallen. Erst in der Schlussviertelstunde belohnten sich die Stenumerinnen für ihre gute Leistung. Kim Julia Lehmkuhl traf zum 2:0 (76.), danach war der Knoten geplatzt. „Dann hat bei uns alles gepasst, wir konnten den Ball laufen lassen und weitere Treffer erzielen“, freute sich die VfL-Trainerin, die das Team zusammen mit Maurice Kulawiak coacht.

Pia von Kosodowski erhöhte auf 3:0 (82.), ehe sich Budde für ihre tolle Leistung mit einem Tor belohnen konnte (89.). Den Schlusspunkt setzte dann erneut von Kosodowski (90.), bevor sich das Team über einen auch in der Höhe verdienten Auswärtssieg freuen konnte.

Über das Osterwochenende haben die Stenumerinnen nun spielfrei, danach ist SV Fortuna Einen zu Gast im Landkreis. „Die sind unser direkter Verfolger. Um uns weiter abzusetzen, wollen wir natürlich unbedingt drei Punkte holen“, kündigt Decker an. Doch zunächst sei man froh, eine kleine Pause zu haben. „Die kommt uns zum jetzigen Zeitpunkt sehr gelegen. Wir haben einige angeschlagene Spielerinnen, die dann hoffentlich wieder zurückkommen können“, so die Trainerin. Außerdem will der VfL die zwei Wochen nutzen, um sich in Ruhe auf den kommenden Gegner vorzubereiten. So könne man sich sehr speziell auf Fortuna Einen einstellen.

Im Saisonendspurt will Stenum noch einmal angreifen. Fünf Spiele stehen noch aus, in denen man so viele Punkte wie möglich holen möchte. „Mal schauen, was noch drin ist“, meinte Decker, deren Team nur fünf Punkte Rückstand auf Platz zwei hat.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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