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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL Stenum überzeugt bei Heimsieg als Kollektiv

03.09.2018

Stenum Mit dem dritten Sieg aus dem fünften Spiel hat sich der VfL Stenum vorerst in der oberen Tabellenhälfte der Fußball-Bezirksliga festgesetzt. Gegen BW Bümmerstede setzte sich der VfL mit 3:1 (2:0) durch und schob sich dadurch an den Oldenburgern vorbei auf Platz fünf.

Die Stenumer zeigten sich von der 0:2-Niederlage aus der Vorwoche bei GVO Oldenburg gut erholt und präsentierten sich von Beginn an hellwach. Die erste Viertelstunde waren sie das spielbestimmende Team und erarbeiteten sich Chancen, doch es waren die Gäste, die beinahe den Führungstreffer erzielten. Die Latte verhinderte in der 16. Minute aber den Rückstand für den VfL.

Es war dann Paul Fuhrken, der sich ein Herz fasste und in der 23. Minute das 1:0 für die Stenumer erzielte. Julian Dienstmaier hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und eine Flanke in den Fünfmeter-Raum geschlagen, die Fuhrken aus kurzer Distanz hoch in die Maschen drosch. „Es freut mich sehr für Paul, dass er nun sein erstes Tor für unsere Mannschaft erzielen konnte“, war Stenums Trainer Thomas Baake erleichtert, dass der Ball nicht doch noch unter die Latte knallte.

Nur zehn Minuten später erhöhte Maximilian Klatte mit einem abgefälschten Treffer auf 2:0. Die Gäste steckten zwar nicht auf und kamen kurz vor dem Halbzeitpfiff noch zu Möglichkeiten, doch ein Freistoß aus etwa 25 Metern blieb ebenso wie ein Treffer an den Außenpfosten in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ohne Erfolg.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Stenum spielte homogener und ließ sich auch vom Anschlusstreffer der Gäste nicht aus der Ruhe bringen. Nach einem unglücklichen Ballverlust der Defensivabteilung war BW-Akteur Leon Kropp der Nutznießer der Situation und brachte das Spielgerät im Kasten der Stenumer unter (58.). Während die Bümmersteder ihr Heil in Weitschüssen suchten, wollten die Gastgeber die endgültige Entscheidung herbeiführen. Und diese gelang eindrucksvoll: Marten Michael spielte als Linksverteidiger einen 40-Meter-Pass auf Julian Dienstmaier, der seinerseits den Ball als Flanke in den Strafraum der Gegner weiterleitete – genau auf den Kopf von Marten Kämena, der ihn zum 3:1 ins Tor vom machtlosen Gäste-Keeper Lars Zimmermann wuchtete (70.). Die Oldenburger hatten nun nichts mehr zuzusetzen und auch keine Kraft mehr, um diesen Zwei-Tore-Rückstand noch einmal aufzuholen.

„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, die im Kollektiv eine tolle Leistung gebracht hat“, war Baake zufrieden mit dem dreifachen Punktgewinn. „Die Vorbereitung hat mir schon gut gefallen, insbesondere, weil wir auch diverse Ausfälle wie Lennart Höpker, Ole Braun oder Bastian Morche kompensieren und auf Ersatz aus der zweiten Mannschaft und aus der A-Jugend zurückgreifen müssen.“

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