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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirkspokal: Entscheidung durch Elfmeter

29.07.2019

Stenum Wie schon im vergangenen Jahr war für den VfL Stenum im Fußball-Bezirkspokal beim SV Tur Abdin Delmenhorst Endstation. Mit 5:4 nach Elfmeterschießen zogen die Gastgeber in die nächste Runde ein und erstickten die Hoffnungen der Stenumer auf ein Weiterkommen im Keim.

Vor Beginn der Punktspielsaison bildete das Bezirkspokalspiel den ersten Härtetest gegen einen Liga-Konkurrenten, den die Delmenhorster für sich entschieden.

„Die glücklichere Mannschaft hat gewonnen. Es war ein gutes Auswärtsspiel von uns, aber an einigen Dingen müssen wir arbeiten“, sagte VfL-Coach Thomas Baake.

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Simon Matta brachte die Gastgeber kurz vor der ersten Trinkpause mit 1:0 in Führung (24.). Bis zum Seitenwechsel gab es keine weiteren Treffer, so dass es mit dem knappen Vorsprung in die Kabinen ging.

Nach der Pause erwies Manuel Celik den Delmenhorstern einen Bärendienst, indem er aufgrund von Meckerns zunächst die Gelbe Karte und im Nachgang die Ampelkarte kassierte, da er nicht bereit war, sein Gezeter zu unterlassen.

Der VfL vermochte es jedoch nicht, die Überzahlsituation auszunutzen und musste froh sein, nicht noch weiter in Rückstand zu geraten. Can Blümel setzte einen Freistoß aus 18 Metern an die Latte und verpasste es, sein Team mit 2:0 in Front zu bringen. Nur wenige Minuten später hätte Stenum dann den Ausgleich erzielen können, doch Fynn Dohrmann setzte den Ball nach einer missglückten Abwehrreaktion der Delmenhorster an den Pfosten.

Neun Minuten vor dem Ende fasste sich Tom Geerken ein Herz und erzielte den späten Ausgleich, der die Gäste zumindest ins Elfmeterschießen rettete.

Vielleicht waren es die aufgrund der warmen Temperaturen geschwundenen Kräfte, denn die ersten vier Elfmeter wurden nicht verwandelt. Tom Geerken duchbrach diese Phalanx und verwandelte zum 2:1 für Stenum. Simon Matta egalisierte, und auch die nächsten Versuche von Waldemar Kelm, Thomas Karli, Torben Würdemann und Lukas Mutlu fanden den Weg ins Tor.

Fynn Dohrmann, zuvor bereits am Aluminium gescheitert, verschoss danach. Abdin-Schlussmann Jens Dekarski war es vorbehalten, mit seinem Treffer die Partie zugunsten der Gastgeber zu beenden.

„Als Test war es okay“, meinte Baake. „Es ist aber schade, dass wir im Pokal schon wieder gegen Abdin spielen mussten. Da sollte der Modus überarbeitet werden, damit man in den ersten Runden nicht immer auf die Teams trifft, gegen die man auch in der Liga spielt.“

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