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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenum und Baris mit Torspektakel am Ostermontag

23.04.2019

Stenum Ausgeglichenes Punktekonto für die Bezirksliga-Fußballer des VfL Stenum: Über die Osterfeiertage stand das Team von Trainer Thomas Baake gleich zweimal auf dem Platz. Nach einer 0:3-Niederlage gegen den SV Wilhelmshaven am Samstag, gelang nur zwei Tage später gegen den SV Baris die Wiedergutmachung.

VfL Stenum - SV Wilhelmshaven 0:3 (0:0). „Eigentlich wäre viel mehr drin gewesen“, ärgerte sich Baake nach der Pleite gegen den Tabellendritten. Mehrfach hatte der VfL in Halbzeit eins die Chance, das 1:0 zu erzielen, ließ aber hochkarätige Torchancen aus. „Es wäre sicherlich nicht unverdient gewesen, in Führung zu gehen“, so Baake. Doch nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste stärker, Andreas Lorer erzielten nach einem Freistoß aus dem Halbfeld die Führung (55. Minute). Der Ex-Wildeshauser war es auch, der 20 Minuten später mit einem Schuss unter die Latte für die Vorentscheidung sorgte, ehe Dany Tiako Hatou zum 3:0-Endstand traf (86.).

VfL Stenum - SV Baris 7:3 (5:2). Ein wahres Offensivfeuerwerk brannten die Stenumer am Ostermontag ab. Dabei musste man beim VfL auch in dieser Partie auf gleich zwölf Spieler aus dem eigentlichen Kader verzichten, Coach Baake war somit schon in seiner Startformation zum Improvisieren gezwungen. Davon zu merken war aber kaum etwas, die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr. Bereits mit dem ersten Angriff erkämpften sie sich eine Ecke, die Rouven Heidmann nach 40 gespielten Sekunden per Kopf zur 1:0-Führung verwertete.

Auch im Anschluss drehten die Stenumer mächtig auf. In der dritten Minute traf Maximilian Klatte, ehe Timm Strodthoff mit einem Doppelpack (13./17.) auf 4:0 erhöhte. Nach dem 5:0 durch Paul Fuhrken hatte sich Thomas Baake eigentlich auf einen entspannten Nachmittag eingestellt. Doch zunächst sorgte Tayfun Kurt für den ersten Treffer der Gäste (35.), kurz vor dem Seitenwechsel wurde VfL-Torhüter Maik Panzram nach einem Foulspiel im Strafraum mit der roten Karte vom Feld geschickt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Mert Caki. „Mit Elfmeter und Platzverweis gleich doppelt bestraft zu werden, war schon hart“, fand Baake.

Dieser schwor sein Team in der Halbzeitpause auf den zweiten Abschnitt ein. Doch der nächste Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten: Nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff erzielte der eingewechselte Devin Isik das 3:5. „Wir hatten uns fest vorgenommen, ein schnelles Gegentor mit allen Mitteln zu verteidigen“, ärgerte sich der Stenumer Trainer. Doch im weiteren Verlauf fing sich seine Mannschaft, stand trotz Unterzahl kompakt in der Defensive und setzte immer wieder gefährliche Konter.

Neun Minuten vor dem Ende traf Waldemar Kelm dann zum erlösenden 6:3 und ließ Baake endlich durchatmen. Den Schlusspunkt setzte Maximilian Klatte per Elfmeter (86.). „Dieser Sieg war unheimlich wichtig“, jubelte Thomas Baake im Anschluss.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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