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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Geduldsprobe mündet im klaren Erfolg

15.10.2018

Stenum Eine Menge Geduld musste der VfL Stenum in der Fußball-Bezirksliga aufbringen, um den noch sieglosen Tabellenletzten SV Eintracht Wiefelstede völlig verdient mit 3:0 (0:0) in die Schranken zu weisen. Nach einer spielerisch dürftigen ersten Halbzeit machten es die Hausherren im zweiten Durchgang wesentlich besser und kletterten mit dem Sieg auf den dritten Tabellenplatz.

„Es war das erwartete Geduldsspiel“, war VfL-Coach Thomas Baake erleichtert über die drei Punkte. „Eigentlich hätten wir auch sechs oder sieben Tore schießen müssen, die Chancenauswertung zum Schluss war leider etwas dürftig“, monierte der aber insgesamt zufriedene Übungsleiter, der nun voller Vorfreude auf das Derby beim VfL Wildeshausen am kommenden Wochenende blickt.

Die knapp 100 Zuschauer wurden auf eine harte Probe gestellt: Bis zur 64. Minute hatte der VfL das spielerische Übergewicht, doch der erlösende Treffer wollte bis dato nicht fallen. Routinier Waldemar Kelm setzte dem Treiben ein Ende und sorgte mit einem satten Schuss aus etwa 18 Metern an den rechten Innenpfosten, von dem der Ball ins Tor prallte, für das überfällige 1:0. Von den Gästen war bis dahin in der Offensive nicht viel zu sehen, die ganze Konzentration galt der Aufrechterhaltung des Abwehrbollwerks.

Das Tor war sozusagen der „Dosenöffner“ für die weiteren Aktionen, so Baake. Und tatsächlich wirkte Stenum wie gelöst, und die Chancen mehrten sich. Es war wieder einmal Julian Dienstmaier, der es sich nicht nehmen ließ, das 2:0 mit einem direkt verwandelten Freistoß zu erzielen (75.) und den VfL-Trainer damit in Verzückung versetzte. „Das war jetzt der dritte Treffer im dritten Spiel nacheinander, den er so gemacht hat“, lobte er seinen gewieften Standardspezialisten. Die nächsten Möglichkeiten ergaben sich fast im Sekundentakt, doch sowohl Ole Braun (77.) als auch Maximilian Klatte (78.) scheiterten aus aussichtsreichen Positionen.

Mit seinem zweiten Treffer zum 3:0 krönte Kelm seine starke Leistung: Er brauchte nach toller Vorarbeit von Dierk Fischer, der sich auf der linken Seite auch nicht von einer Grätsche des gegnerischen Abwehrspielers aufhalten ließ und mustergültig quer auf den mitgelaufenen Kelm passte, nur noch ins leere Tor einschieben (80.).

Den negativen Höhepunkt unter die Partie setzte Wiefelstedes Marcel Kayser kurz vor Schluss, als er sich nur sieben Minuten nach seiner Einwechslung die zweite Gelbe Karte und damit den Platzverweis einhandelte.

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