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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Neues Team, neuer Trainer, neue Liga

14.08.2019

Stenum Die Fußball-A-Junioren des VfL Stenum starten mit einigen Veränderungen in die erste Landesliga-Saison der Vereinsgeschichte. Nach der souveränen Bezirksliga-Meisterschaft in der vergangenen Spielzeit gab Erfolgstrainer Frank Radzanowski sein Amt ab.

Während der Coach fortan die zweite Herrenmannschaft trainiert, steht bei den A-Jugendlichen nun Tim Müller an der Seitenlinie. Der 27-Jährige leitete zuletzt die erste Herren des TuS Hasbergen und sammelte in der Saison 2013/2014 bereits Landesliga-Erfahrung bei den B-Junioren des TuS Hasbergen.

Müller freut sich auf seine neue Aufgabe: „Die Vorbereitung verlief sehr positiv. Alle Spieler, die nicht im Urlaub waren, haben mitgemacht. Die Jungs zeigen Trainingsfleiß und ein hohes Maß an Kameradschaft.“ Auf dem Trainingsprogramm standen vor allem Stabilisationsübungen und Athletiktraining. „In der Landesliga wird die körperliche Robustheit noch wichtiger“, weiß der neue Trainer und betont gleichzeitig: „Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch einiges zu tun. Die Spieler finden sich gerade erst. Außerdem muss sich unser System natürlich ihren Stärken anpassen.“

Neun neue Spieler

Gleich neun Akteure aus dem Meisterkader der letzten Saison verabschiedeten sich in den Stenumer Herrenbereich. Tom Geerken, Fynn Brenneiser, Silas Dohrmann und Niklas Reckler wechselten derweil direkt in die erste Mannschaft. Zudem verließ Bezirksliga-Torjäger Jan-Luca Rustler (35 Tore) den Verein in Richtung JFV Nordwest.

Die A-Jugend des VfL ist also runderneuert. Mit Malcolm Jumpertz, Marcel Marquardt, Mitja Schwan sowie Ole Stolle wechselten gleich vier Spieler vom TuS Heidkrug an den Kirchweg. Weitere externe Zugänge sind Julian Becker vom Delmenhorster TB und Bennet Eilenberger vom FC Hude.

Insgesamt stehen Müller nunmehr 24 Spieler zur Verfügung. „Ein großer Kader ist wichtig, denn die Saison kann sehr lang werden. Den Spielern sind somit auch mal Ruhepausen gegönnt. Ich kann also garantieren, dass jeder seine Einsatzzeiten bekommen wird“, betont der Coach.

Als Ziel für die erste Landesliga-Saison gibt Müller einen einstelligen Tabellenplatz aus. Gleichzeitig weist er jedoch auch darauf hin, dass es nicht primär um Ergebnisfußball gehe: „Wir wollen die Jungs so gut wie möglich auf den Herrenbereich vorbereiten. Es hilft den Spielern nicht, wenn ich ihnen sage, dass sie sich hinten reinstellen sollen.“ Stattdessen solle seine Elf mutig agieren. „Wir wollen den Ball haben und dominant auftreten. Egal, gegen wen“, beschreibt Müller seine Vorstellungen.

Vielversprechende Tests

Die Testspiele innerhalb der Vorbereitung verliefen durchaus vielversprechend. Gegen den VfL Oythe (6:5), die JSG Emstek/Höltinghausen (3:1), GVO Oldenburg (6:1) und die zweite Herrenmannschaft des TuS Hasbergen (8:0) feierten die Stenumer vier Siege. Außerdem trennte sich der VfL gegen den Niedersachsenligisten JFV Verden/Brunsbock 1:1-Unentschieden und unterlag lediglich dem Regionalligisten JFV RWD Rehden mit 1:4. „Die Ergebnisse in Testspielen sind zweitrangig. Die Jungs sollten das umsetzen, was wir im Training erarbeitet haben. Und das haben sie getan“, berichtet Müller.

Einen ersten Eindruck unter Pflichtspielbedingungen kann sich der Übungsleiter an diesem Mittwoch machen. Dann reisen die Stenumer im Pokal zum Bezirksligisten GVO Oldenburg (19 Uhr), den sie schon im Testspiel in die Schranken wiesen. „Es wird ein ganz anderes Feeling. Schließlich ist es das erste Pflichtspiel. Natürlich wollen wir auch dieses Spiel gewinnen“, versichert Müller.
 Zum Saisonauftakt in der Liga spielt der VfL am Samstag beim SC Spelle-Venhaus (16 Uhr). Das Team reist gemeinsam rund zwei Stunden mit dem Bus an. Müller bekräftigt: „Wir haben in der Vorbereitung einen guten Grundstein gelegt. Die Jungs sind bereit.“

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