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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenum kann doch noch siegen

14.09.2015

Stenum Der VfL Stenum hat sich ausgerechnet im Landkreisderby der Fußball-Bezirksliga den Frust von der Seele gespielt und nach dem Stotterstart in die neue Saison den ersten Sieg eingefahren. Gegen den TSV Ganderkesee gewann der bis dato noch punktlose VfL auch in der Höhe verdient mit 4:0 (1:0).

„Ein geiler Tag“, strahlte Lennart Höpker. Der Stenumer Angreifer war der unumstrittene Matchwinner in einem sehenswerten Nachbarschaftsduell, in dem allerdings nur eine Mannschaft überzeugte: der VfL Stenum. Höpker erzielte zwei Treffer selbst und bereitete zudem das 4:0 mustergültig vor.

Der Reihe nach: Sowohl Stenum als auch Ganderkesee begannen etwas zurückhaltend. Zunächst hatte das Sichern der eigenen Defensive Priorität. Die Gäste wagten sich optisch etwas mehr nach vorne als der VfL, hochkarätige Torgelegenheiten blieben jedoch Mangelware. Die erste Minichance hatten die Stenumer, die nach fünf Minuten schon den verletzten Rouven Heidemann ersetzen mussten, als Arnold Koletzek einen Kopfball neben das Gehäuse setzte (14.). Sieben Minuten später traf Jan-Hendrik Kerner bei einem Heber aus der Distanz die Querlatte – Stenums Schlussmann Ole Siedenburg wäre machtlos gewesen.

Beide Teams neutralisierten sich im ersten Abschnitt über weite Strecken. Einzige Ausnahme war die feine Einzelleistung von Höpker, der sich auf dem rechten Flügel durchkämpfte, sich aus etwa 25 Metern ein Herz fasste und kompromisslos zum 1:0 für die Platzherren vollstreckte. Bis zum Halbzeitpfiff durch den souveränen Unparteiischen Andre Bakenhus aus Littel passierte nichts mehr.

Direkt vor Beginn des zweiten Durchgangs nahm TSV-Coach Daniel Lachmund seine Akteure noch einmal ins Gebet und versuchte, etwas mehr Leidenschaft und Einsatzfreude aus ihnen herauszukitzeln. Der Versuch scheiterte kläglich. Die Ganderkeseer erspielten sich in der gesamten zweiten Hälfte keine einzige Torchance, sondern ließen sich vom zuvor fünfmal sieglosen Lokalrivalen den Schneid abkaufen.

Stenum kombinierte – angeführt von Höpker und Julian Dienstmaier – plötzlich nach Belieben, schnürte den TSV ein und bot den knapp 200 Besuchern viel Unterhaltung. Die Bemühungen wurden schließlich belohnt: Koletzek staubte zum 2:0 (52.) ab. Danach schlug wieder die Stunde von Lennard Höpker, der das 3:0 selbst erzielte (64.) und kurz danach Viktor Stetinger perfekt in Szene setzte – Kopfballtor zum 4:0 (77.).

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