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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenum gegen Hude: Trainer rechnen mit Fußball-Spektakel

05.10.2019

Stenum Nicht einmal zehn Kilometer trennen Hude und Stenum auf der Landkarte. Kein Wunder also, dass die Vorfreude auf das Derby der beiden Fußball-Bezirksligisten riesengroß ist. „Wir haben diese Saison schon gegen Tur Abdin Delmenhorst und TuS Heidkrug gespielt. Das waren schon spannende Derbys. Deswegen freuen wir uns jetzt aufs nächste“, sagt VfL-Trainer Thomas Baake vor der Partie am Sonntag (15 Uhr). Und auch Hudes Coach Lars Möhlenbrock fiebert dem Spiel entgegen: „Die Rivalität ist natürlich da.“

Fußballerisch liegen derzeit einige Tabellenplätze zwischen den beiden Teams. Stenum hat als Tabellensechster den Blick nach oben gerichtet und möchte den Anschluss an die Spitzenränge keinesfalls verlieren. „Wir hatten viele Möglichkeiten, uns oben in der Tabelle zu platzieren, haben die Chancen aber nicht genutzt. Die Konstanz einer Spitzenmannschaft fehlt uns noch“, sagt Baake.

Besonderer Reiz der Liga

Hude belegt Platz zwölf und will den Abstand auf den Tabellenkeller unbedingt vergrößern. Mit einem Sieg könnte die Möhlenbrock-Elf außerdem punktemäßig auf einen Zähler an die Stenumer herankommen. Das zeigt, die Bezirksliga ist vor dem zehnten Spieltag noch immer sehr ausgeglichen. „Jeder kann jeden schlagen. Umso wichtiger ist es, am Sonntag drei Punkte zu holen und sich von Hude abzusetzen“, hofft der Stenumer Trainer, der personell die „Qual der Wahl“ hat.

Auf ein anderes Szenario hofft natürlich Möhlenbrock: „Es wäre wichtig, dass wir uns in der Hinrunde noch ein Polster verschaffen können. Aber die Mannschaften sind so eng beieinander, was auch den Reiz der Liga so groß macht. Ich hoffe, dass diese Spannung noch länger anhält und alle dicht zusammen bleiben.“

Während der VfL Stenum zuhause in dieser Saison noch ungeschlagen ist, wartet Hude auf fremdem Platz noch immer auf einen Erfolg. „Wir wollen unbedingt den Schwung aus dem letzten Spiel gegen Brake mitnehmen“, sagt Trainer Möhlenbrock. Man kenne den VfL gut und wisse um die Stärken und Schwächen. „Stenum ist sehr konterstark, hat mit Maximilian Klatte und Julian Dienstmaier zwei sehr erfahrene Spieler im Team. Dazu haben sie viele junge Spieler, die sehr gut spielen“, lobt Hudes Trainer, der am Sonntag auf den rot-gesperrten Torben Hellemann verzichten muss.

Auch Stenums Coach Baake kann den Gegner gut einschätzen. „Die spielen sehr diszipliniert und strukturiert. Außerdem wird Hude nach dem Sieg letzte Woche hoch motiviert sein. Da wird es wichtig sein, unser Spiel durchzuziehen und nicht zu überhastet zu agieren. Meine Jungs müssen noch lernen, Ruhe ins Spiel zu bringen“, sagt Baake, der sich auf ein Heimspiel freuen würde. Allerdings könnte das Heimrecht auch kurzfristig noch getauscht werden. „Erst einmal gehe ich davon aus, dass wir in Stenum spielen können. Sollte es am Samstag noch ordentlich regnen, könnte es sein, dass wir kurzfristig in Hude auf dem Kunstrasen spielen“, sagt VfL-Trainer Baake und verspricht: „Spielen werden wir auf jeden Fall.“

Teams in Offensive stark

Fest steht auch: Die Zuschauer können sich auf ein Fußball-Spektakel freuen. Neun Tore fielen in den beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison. Und auch in diesem Jahr sind beide Mannschaften vor allem im Angriff stark. „In der Offensive fühlen sich beide Mannschaften wohl“, sagt Möhlenbrock. Und auch die beiden Torjäger Tom Geerken (Stenum) und Ingmar Peters (Hude) schenken sich bisher nichts und liegen in der Torschützen-Tabelle mit je fünf Treffern gleichauf. „Es wird auch am Sonntag einiges passieren. Ich rechne wieder mit einem spektakulären Spiel“, kündigt FC-Coach Möhlenbrock an. Dem kann auch Baake nur zustimmen: „Die Zuschauer können sich auf ein tolles Spiel freuen.“

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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