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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirksliga: Stenum steckt nach Pleite tief im Abstiegskampf

14.02.2011

STENUM Dem VfL Stenum bläst weiter ein eisiger Wind entgegen. Der Fußball-Bezirksligist verlor die Keller-Partie gegen Schlusslicht Frisia Wilhelmshaven verdient mit 1:3 (0:2) und verpasste den erhofften Befreiungsschlag im ersten Einsatz des Jahres. Zugleich missglückte das Debüt des neuen Trainers Jürgen Hahn.

„Das war eine bittere Niederlage. Das Positive ist, dass wir uns einige Chancen herausgespielt haben. Kompliment an Frisia, das Team hat seine Möglichkeiten besser ausgenutzt“, sagte VfL-Coach Hahn. Bei seinem Einstand versuchte er, mit vielen taktischen Anweisungen Einfluss zu nehmen, aber es fruchtete nicht viel. Seine Kicker wirkten teilweise wie gelähmt – nur wenige Kombinationen gelangen. Der Wille war da, aber in dem ersten von 16 Abstiegs-Endspielen waren die Gäste die abgeklärtere Elf.

Nach hektischem Beginn auf beiden Seiten fand Frisia Wilhelmshaven eher zu seinem Spiel, und eroberte ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld. Mit einem Kopfball sorgte Mark Hupka für die verdiente Gäste-Führung (14.). Auf der anderen Seite kam der VfL nur selten in die Nähe des gegnerischen Tores, zumeist liefen die Angreifer ins Abseits, oder die ungenauen Pässe landeten beim Gegner. Eine der wenigen guten Gelegenheiten verpuffte, als Stephan Schüttel eine Flanke von Kristian Bruns knapp verpasste (31.).

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Wie es geht, machte der Gegner vor: Wilhelmshavens Stürmer Dennis Hoyah wurde auf die Reise geschickt, umkurvte Stenums Schlussmann Marco Scheffler und netzte ein – 0:2 (40.).

Der zweite Abschnitt ging für den VfL verheißungsvoll los, allerdings versagten Daniel von Seggern vor Gäste-Keeper Tim Stahl die Nerven (50.). Die endgültige Entscheidung ließ nicht lange auf sich warten. Erneut war Hupka zur Stelle und stocherte die Kugel aus kurzer Distanz über die Torlinie (51.).

Die letzten 20 Minuten musste der VfL in Unterzahl bestreiten, da Daniel von Seggern nach einem Foul die Ampelkarte sah. Für erhitzte Gemüter sorgte eine Notbremse von Frisias Torhüter Stahl an Julian Dienstmaier. Der Unparteiische ließ aber weiterspielen, und Göde markierte in dieser Situation das 1:3. „Dennoch hätte es Rot geben müssen“, so Jürgen Hahn.

Mit elf Punkten verharrt Stenum auf dem vorletzten Tabellenplatz. Und Besserung ist kaum in Sicht, denn die nächsten Gegner kommen mit dem VfL Wildeshausen und Jahn Delmenhorst aus der Spitzengruppe. Hahn weiß um die Gefahr: „Es wird gewiss nicht einfacher.“

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