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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirksliga: Stenum unterliegt trotz dreimaliger Führung

08.05.2017

Stenum Der VfL Stenum hat es verpasst, in der Fußball-Bezirksliga den 4:2-Erfolg aus dem Hinspiel zu wiederholen und unterlag am Sonntag beim abstiegsbedrohten SV Tur Abdin Delmenhorst mit 3:4 (2:2). Nach dem 4:0-Sieg gegen Bockhorn am vergangenen Spieltag setzte es somit die nächste Niederlage, die für VfL-Trainer Thomas Baake zwar „kein Beinbruch, aber unnötig“ war.

Der VfL vermochte trotz dreimaliger Führung nicht, einen Punkt aus Delmenhorst zu entführen. Abdin-Torjäger Johannes Artan bereitete diesem Vorhaben kurz vor dem Ende mit seinem zweiten Treffer ein jähes Ende und nährte seinem Club damit die Hoffnung auf den Klassenerhalt.

VfL-Routinier Rouven Heidemann krönte seine Leistung mit einem Dreierpack. „Für ihn freut es mich besonders, dass er mit seinen 35 Jahren noch immer voll mithalten kann“, lobte Baake.

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Stenum begann forsch und ging bereits nach sieben Minuten in Führung. Lennart Höpker nahm das Spielgerät nach einer Balleroberung mit, passte quer auf Heidemann, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Doch nur wenige Minuten später glich Abdin durch Manuel Celik zum 1:1 aus (12.). Mit seinem zweiten Streich brachte Heidemann die Gäste nach einer knappen halben Stunde wieder in Front. Nach einer zuerst geklärten Ecke flankte Julian Dienstmaier den Ball in den Strafraum, Lukas Schwieters verpasste, doch der am langen Eck postierte Heidemann netzte zum 2:1 ein.

Der VfL war mit seiner Verteidigung wiederum zu sorglos, so dass Abdin durch Artans ersten Treffer noch vor der Pause ausglich (37.).

Nach dem Wechsel gelangten Kevin Gerlach und Dienstmaier mit einem Doppelpass in den Abdin-Strafraum, den daraus resultierenden Pass durch Schwieters knallte Heidemann zum 3:2 spektakulär unter die Latte. Und wiederum bäumten sich die Gastgeber auf und kamen durch Marcel Maus zum zwischenzeitlichen 3:3 (66.).

„In den letzten zehn Minuten hat man gemerkt, dass der eine Punkt für Abdin zu wenig ist und so gelangten sie immer wieder in unseren Strafraum. Das 4:3 war im Grunde logische Konsequenz“, so Baake. „Zwar wäre das Remis wohl gerecht gewesen, aber ich habe dennoch ein gutes Spiel meiner Mannschaft gesehen.“

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