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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenum zittert sich zum Sieg

02.05.2018

Stenum /Wardenburg Die A-Jugend-Fußballer des VfL Stenum können sich fortan „Derbysieger“ nennen. Im Bezirksliga-Duell mit dem TSV Ganderkesee setzten sie sich am Ende knapp mit 3:2 durch. Die JSG Wardenburg/Benthullen/Tungeln verspielte derweil eine Führung in den Schlussminuten. Die JSG DHI Harpstedt war am vergangenen Wochenende nicht im Einsatz, tritt dafür aber an diesem Mittwoch auf dem Harpstedter Sportplatz am Freibad (19 Uhr/Tielingskamp) gegen den TSV Abbehausen an.

VfL Stenum - TSV Ganderkesee 3:2 (2:0). Die Stenumer sahen kurz nach der Pause schon wie der sichere Derbysieger aus, mussten dann aber noch einmal kurzzeitig um die drei Punkte zittern. Stenums Tom Geerken sorgte zunächst per Strafstoß für das 1:0 (11. Minute), nachdem der VfL-Angreifer selbst zu Fall gebracht worden war. „Ich bin mir nicht sicher, ob man da Elfmeter geben muss“, kommentierte TSV-Coach Rene Künnemeyer die Szene. Stenums Trainer Frank Radzanowski entgegnete: „Tom wurde das Standbein weggezogen. Den Elfer haben wir dankend angenommen.“

Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Felix Oetjen mit einem wuchtigen Linksschuss auf 2:0 (43.), ehe Geerken in der zweiten Halbzeit seinen Doppelpack schnürte (52.). Zu allem Ganderkeseer Überfluss verletzte sich auch noch Keeper Marvin Ksiezyk. Da Künnemeyer bereits vier Mal gewechselt hatte, hütete in der Folge Feldspieler Fynn Metzner das Tor (69.). Trotzdem steckten die Ganderkeseer nicht auf. 17 Minuten vor Schluss weckte Luca Linnemann plötzlich die Resthoffnungen auf einen Punkt, ehe Tobias Neuse wenig später sogar auf 2:3 verkürzte (76.). Der späte Ausgleich gelang dem TSV jedoch nicht mehr – die drei Punkte blieben am Kirchweg bei den Stenumern.

„Wir haben es unnötig spannend gemacht. Aber insgesamt ist der Sieg schon verdient, weil wir das Spiel über weite Strecken kontrolliert haben“, berichtete VfL-Coach Radzanowski. Sein Ganderkeseer Kollege Künnemeyer resümierte: „Die erste Halbzeit haben wir verschlafen, aber danach war es ein geiles Derby. Das 3:3 wäre möglich gewesen.“ Durch den Heimerfolg rückten die Stenumer mit nunmehr 36 Punkten auf den vierten Tabellenrang. Ganderkesee rutschte bei 24 Zählern auf Platz zehn ab.

JSG Wardenburg/Benthullen/Tungeln - GVO Oldenburg 1:2 (0:0). Die Wardenburger mussten eine späte Niederlage einstecken. „Das war schon unglücklich“, räumte JSG-Trainer Marcel Schmidt ein, betonte aber auch, dass seine Mannschaft stark ersatzgeschwächt auflief. „Aus unserem Stammkader fehlten mir sechs, sieben Leute. Das war relativ schwer aufzufangen“, so Schmidt.

Dabei brachte Philip Dienst die Gastgeber zu Beginn des zweiten Durchgangs mit 1:0 in Führung (50.). Der Wardenburger tankte sich durch das Mittelfeld, zog aus 20 Metern ab und traf direkt ins obere Eck. Danach versuchte die Heimmannschaft, hinten dicht zu machen und auf Konter zu setzen. Die Taktik ging lange auf, erst in den Schlussminuten gab die JSG ihren Vorsprung doch noch aus der Hand: Zunächst gelang Ansam Mosani der Ausgleich für die Gäste (83.), ehe Jan-Philipp Berg den Ball zwei Minuten vor dem Ende unglücklich über die eigene Torlinie bugsierte. Mit weiterhin 26 Zählern rangiert die Spielgemeinschaft auf dem sechsten Tabellenplatz.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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