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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenum gibt sich keine Blöße

07.05.2019

Stenum /Wildeshausen Die C-Junioren des VfL Stenum haben in der Fußball-Bezirksliga einen deutlichen, aber glanzlosen Erfolg beim Delmenhorster TB gelandet. Der VfL Wildeshausen musste hingegen eine Niederlage in Oldenburg hinnehmen.

VfB Oldenburg - VfL Wildeshausen 3:1 (1:1). Gegen den Spitzenreiter kassierten die Kreisstädter ihre sechste Saisonniederlage und bleiben damit Tabellenvierter. Dabei begann das Team von Trainer Selcuk Keyik vielversprechend: Jannes Thal verwandelte nach einem Foul an Dieter Feldhaus den fälligen Elfmeter (8. Minute). Fortan drückten die Oldenburger jedoch auf das Gaspedal und kamen durch Helmut Apegnowou zum Ausgleich (17.).

Im zweiten Durchgang drängte der VfB die Keyik-Truppe zunehmend in die eigene Hälfte. Jamal El-Srouji drehte die Partie nach 46 Minuten komplett. Anschließend hatten die Gäste bei einem Lattentreffer von Feldhaus Pech. In der Nachspielzeit sorgte schließlich El-Srouji per Doppelpack für die Entscheidung (70.+3).

„In der Summe war es eine verdiente Niederlage. Die erste Hälfte konnten wir noch recht ausgeglichen gestalten, danach spielte aber nur noch Oldenburg“, resümierte VfL-Coach Keyik und betonte im Hinblick auf Feldhaus’ Aluminiumtreffer: „Mit ein bisschen Glück nehmen wir einen Punkt mit. Den Jungs mache ich aber keinen Vorwurf. Wir haben deutlich gesehen, wo unsere Stärken und unsere Defizite liegen.“

Delmenhorster TB - VfL Stenum 0:6 (0:2). Sechs Tore, 35 Zähler und damit fünf Punkte vor dem ersten von sechs Abstiegsplätzen: Die Stenumer feierten ein rundum gelungenes Wochenende. Jules Giron eröffnete den Torreigen gegen das Delmenhorster Schlusslicht (12.). Tom Niklaus legte durch einen verwandelten Foulelfmeter nach (27.).

Im zweiten Spielabschnitt schraubten Bjarne Schütt (37./46.) und Manuel Dreier (48./65.) das Ergebnis jeweils per Doppelpack in die Höhe. In der Schlussphase verschossen die Gastgeber noch einen Strafstoß.

„Im Gegensatz zum 7:0-Sieg gegen Jever haben wir diesmal nicht so sensationell gespielt. Es fehlte oft der letzte Tick, was gegen einen solchen Gegner aber auch normal ist“, meinte Stenums Trainer Carsten Barm, der dem abgeschlagenen Letzten aus Delmenhorst gleichzeitig Respekt zollte: „Man kann nur den Hut davor ziehen, dass sie nicht aufgeben. Sie haben für ihre Verhältnisse gut dagegengehalten.“

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