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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshausen vergibt sicher geglaubten Heimsieg

26.03.2019

Stenum /Wildeshausen Für die C-Junioren-Teams aus dem Landkreis lief es am Wochenende in der Fußball-Bezirksliga nicht wirklich rund.

VfL Stenum - FC Rastede 1:4 (1:1). „Wir können uns über diese Niederlage nicht beschweren. Wir haben schlecht gespielt und verdient verloren“, fand Stenums Trainer Carsten Barm nach der Heimniederlage seiner Jungs klare Worte. Zwar ging der VfL durch Toni Michael Däweritz Mitte der ersten Hälfte in Führung (17. Minute), doch danach plätscherte die Partie so dahin – bis Joost Hermeling unmittelbar vor der Pause den Ausgleich erzielen konnte (33.).

Nach Wiederanpfiff kam der VfL zwar noch einmal zu guten Chancen, ließ diese aber ungenutzt. So waren es die Gäste, die druckvoll nach vorne spielten und durch Malik Saliji in Führung gehen konnten (41.). Jan Mattis Ulpts (60.) und erneut Hermeling (65.) machten dann den Sack zu. „Wir haben dem Gegner zu viel Raum gelassen und waren nicht bissig genug. Letztendlich hat bei uns der Wille gefehlt“, meinte der enttäuschte VfL-Coach. In der Tabelle liegt Stenum jetzt mit 29 Zählern auf Rang vier. Rastede kommt nach dem Sieg auf 27 Punkte und belegt damit den letzten Nichtabstiegsplatz, Rang acht. „Es ist jetzt wieder richtig eng geworden. Wir haben die Chance verpasst, uns ein wenig abzusetzen“, so Barm.

VfL Wildeshausen - TV Jahn Delmenhorst 2:2 (2:0). Gegen den Tabellenvorletzten hat der VfL fest eingeplante Punkte liegen gelassen. „Bei allem Respekt gegenüber TV Jahn: Gegen diese Mannschaft müssen wir gewinnen“, meinte VfL-Trainer Selcuk Keyik, nachdem seine Mannschaft den sicher geglaubten Sieg noch weggeschenkt hat. Dieter Feldhaus (7., 20.) brachte die Hausherren in Führung, doch dann vergaben sie eine Großchance nach der anderen. „Wir haben die Möglichkeiten kläglich vergeben. Das war haarsträubend, wir hätten 6:0 oder 7:0 führen müssen“, so der Trainer.

Stattdessen waren es die Gäste, die die Tore erzielten. Mika Alexander Herchenröder sorgte mit seinen Treffern (52., 55.) für den Ausgleich. „Die Jungs haben zu arrogant gespielt. Wenn man meint, dass 70 Prozent reichen, wird man knallhart bestraft. Das haben sie am Wochenende gemerkt“, sagte Keyik.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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