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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

FUßBALL: Stenumer feiern Titel-Hattrick

11.01.2010

Die Aufstellungen der besten vier und die Gewinner der Sonderpreise

Endstand: 1. VfL Stenum (Scheffler, Badberg, Isenberg, Heidemann, Reuschler, Entelmann, Herbec, Schlundt, Göde, Dienstmaier).

2. TV Munderloh (Lühmann, Siedenburg, Struckmann, Seeger, Jansen, Timmermann, Lange, Kuntze, Carsten Köhler, Mura, Yildiz, Schmitz, Brüning, Schwarting, Hohenstein, Thomas Köhler).

3. VfR Wardenburg (Niemann, Moed, Stahnke, Maik Schmidt, Hörnlein, Marcel Schmidt, Ulpts, Cordoni, Harthain).

4. SV Achternmeer (Heinen, Haake, Dannemann, Plähn, Senkstake, Maaser, Gutekunst, Ahrmann, Wenzel, Ranke, von der Pütten).

Bester Torschütze: Sven Hörnlein (VfR Wardenburg) setzte sich im Entscheidungsschießen gegen Andre Haake (Achternmeer) durch. Beide erzielten im Turnier 14 Tore.

Bester Torwart: Andre Lühmann (TV Munderloh).

Bester Spieler des Turniers: Andre Haake (Achternmeer).

Die Stenumer setzten sich im Finale gegen Munderloh durch. Die Partie endete 5:1.

Von Guido Finke

Ganderkesee Einen Tag nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Dubai zog Mesut Özil noch vor dem Endspiel von dannen. Und so verpasste der in privater Mission kurzzeitig anwesende Fußball-Nationalspieler von Werder Bremen den Höhepunkt der diesjährigen Hallen-Kreismeisterschaften. Der VfL Stenum wurde seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht und sicherte sich zum dritten Mal in Folge den Pokal – „der Pott“ geht nun in den Besitz des Bezirksligisten über.

Nach dem 5:1 gegen den überraschend ins Finale vorgestoßenen Kreisligisten TV Munderloh ließen es die strahlenden Gewinner krachen. Nach einem dreifachen „Hipp hipp hurra“ bejubelten die Spieler mitsamt des Trainergespanns um Uwe Hammes und Thomas Baake den Triumph. Neben dem „Hattrick“ sind die Stenumer indirekt auch Nachfolger des FC Schalke 04, der auf dem gleichen Kunstrasen vor wenigen Tagen das Hallenturnier in der Oldenburger Weser-Ems-Halle zu seinen Gunsten entschieden hatte.

Scheffler hält stark

„Das Endspiel war eine souveräne Angelegenheit. Aber wir konnten froh sein, dass wir uns gegen Achternmeer mit viel Dusel durchgesetzt haben“, sagte Hammes. In der Tat: Der SVA machte dem Titelanwärter im Semifinale das Leben schwer, erkämpfte ein 0:0 und unterlag erst im Neunmeterschießen. „Gut, dass unser Schlussmann Marko Scheffler so stark war, sonst wären wir nicht ins Endspiel eingezogen“, so Hammes.

In der Ganderkeseer Sporthalle stand nach drei unterhaltsamen Turnier-Tagen mit dem VfL zwar der Topfavorit ganz oben auf dem Treppchen, doch mit den übrigen Halbfinalisten aus Munderloh, Achternmeer und Wardenburg konnte man nicht zwingend rechnen. Da aber die „üblichen Verdächtigen“ wie Vorjahresfinalist Ahlhorner SV und auch die hochgehandelten Kreisligisten VfL Wildeshausen und TSV Ganderkesee patzten, gab es ein paar neue Gesichter auf dem Podium. Rang drei ging an den VfR Wardenburg. Der hatte im Halbfinale mit 1:2 gegen Munderloh verloren. Gegen Achternmeer setzte er sich dann mit 6:4 nach Neunmeterschießen durch.

Statt des SVA wäre liebend gern der FC Hude ins Halbfinale eingezogen. Im letzten Spiel der Zwischenrunde benötigte das Team mit dem lautstärksten Anhang ein Remis gegen Munderloh und schrammte nur hauchdünn daran vorbei. In der letzten Sekunde der Partie vergab Dennis Schlarmann eine glasklare Torchance zum 2:2 – doch es hatte nicht sollen sein für den Ausrichter-Klub der vergangenen drei Jahre.

Die Begegnungen gingen überwiegend fair über die Bühne. Abgesehen von Schürfwunden kamen die meisten Spieler ohne Blessuren davon. Marco Reuschler (Stenum) verdrehte sich jedoch das Knie und war am Sonntag vorsichtshalber zum Zuschauen verdammt.

Lob von allen Seiten

Der TSV Ganderkesee rollte den teilnehmenden Mannschaften sprichwörtlich den roten Teppich aus. Nicht nur der schicke Kunstrasen, der auch in den kommenden beiden Jahren zum Einsatz kommen soll, sondern auch die Live-Übertragung des Hallengeschehens auf einem Flachbild-Fernseher in der Cafeteria, zwei aufgestellte und beheizte Gastronomie-Zelte und ein rundum gelungener Ablauf stimmten alle Beteiligten zufrieden. Für das Organisationsteam um den TSV-Vorsitzenden Uwe Vogel gab es Lob von allen Seiten.

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