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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenumer sahnen bei Pokalheimspiel ab

20.06.2016

Stenum Bei den Fußball-Kreispokalendspielen in Stenum stellte der SV Tungeln am Sonntag mit seiner F-Jugend den jüngsten Sieger. Bei den E- und D-Junioren setzten sich die Gastgeber durch.

F-Junioren

SV Tungeln - TuS Heidkrug 4:1 (3:0). Die Mannschaft mit der weitesten Anfahrt hatte am Ende gut lachen: Die Tungelner sicherten sich mit einem verdienten Sieg den Kreispokal. „Das war ein super Spiel“, freute sich SVT-Jugendleiterin Claudia Brüggemann, die zusammen mit Alireza Amintavakoli und Kerstin Schmitz ein Trainergespann bildet. Umso größer war die Freude auch deswegen, weil der letzte Kreispokalsieg einer Tungelner Jugendmannschaft schon „mindestens fünf Jahre zurückliegt“, erinnerte sich Brüggemann. Damals seien es die E-Junioren gewesen, die den Pott geholt hatten.

Das Punktspiel hatten die Heidkruger noch mit 4:1 gewonnen, am Sonntag drehte der SVT, der zahlreiche Fans mit nach Stenum gebracht hatte, den Spieß um. Nach einem Blitzstart stand es schnell 3:0 für die Landkreisler, Luca Barelmann (3. Minute) sowie Max Schmitz per Doppelpack (4./5.) schossen ihr Team bereits auf die Siegerstraße. Anschließend blieb es ein munteres und unterhaltsames Spielchen, auch weil Heidkrug niemals aufgab. „Unsere Mannschaft hat alles gegeben“, lobten die TuS-Trainer Frank Ritter und Michael Wald. Belohnt wurden die Heidkruger mit dem 1:3 durch Edmond Glander (31.), doch fünf Minuten später sorgte Konstantinos Tzamaras für die Entscheidung. „Ihr seid beide Sieger“, betonte Kreisjugendobmann Thomas Eilers während der Siegerehrung und gratulierte den Teams zu einem „tollen Spiel“.

E-Junioren

VfL Stenum - FC Hude 2:0 (1:0). Die Gastgeber waren in diesem Jahr mit vier Teams in den Pokalendspielen vertreten – und gleich der erste Auftritt am Sonntag wurde mit einem Sieg gekrönt. Allerdings war es ein hartes Stück Arbeit, und die Stenumer wirkten direkt nach dem Abpfiff fast zu kaputt, um noch zu jubeln. Das holten sie dann allerdings nach, als sie aus den Händen von Thomas Eilers den großen Pokal überreicht bekamen. Anschließend begann die Verfolgungsjagd in Richtung des Trainers Jan Himmelskamp, der eine ordentliche Wasserdusche verpasst bekam.

„Heute war die Tagesform entscheidend“, erklärte der VfL-Coach. „Wir kennen die Huder schon seit Jahren – mal gewinnt der eine, mal der andere“, fügte Himmelskamp hinzu. „Stenum hat heute die Tore gemacht, aber nächstes Mal greifen wir wieder an“, sagte Hudes Trainer Stefan Hein. Beide Treffer gingen auf das Konto von Joscha Seling: Das 1:0 (7.) erzielte Seling per Kopfball nach einer Ecke von Stefan Himmelskamp. Vor dem 2:0 erkämpfte sich der Stenumer den Ball an der Mittellinie, sprintete aufs Tor zu, traf zunächst nur den Pfosten und versenkte den Abpraller im rechten Winkel (42.). Kurz vor Schluss hätte Jasper Paul Neermann noch einmal für Spannung sorgen können, doch er scheiterte am gut reagierenden VfL-Keeper Lewin Borchers. „Beide Torhüter haben sehr stark gehalten“, waren sich die Trainer einig.

D-Junioren

VfL Stenum - VfL Wildeshausen 1:0 (0:0). Für das Stenumer Trainer-Duo Thomas Baake und Michael Grützmacher war es ein schöner Abschluss, denn sie werden die Mannschaft zur neuen Saison abgeben. „Ein toller Erfolg“, jubelte Baake, „die Jungs sind einfach hungrig auf Erfolg und geben alles.“ Nach dem aus Stenumer Sicht unglücklichen 2:2 im Kreisligapunktspiel gaben die Gastgeber am Sonntagmittag von Anfang an Gas. Wildeshausen agierte eher abwartend, ließ aber in der Defensive nur wenig zu. „Trotzdem waren wir in den Zweikämpfen häufig einen Tick zu spät“, meinte VfL-Coach Bernd Kinzel. So blieb es bis zur Halbzeitpause torlos. Nach dem Seitenwechsel blieb Stenum tonangebend und erzielte in der 36. Minute folgerichtig das 1:0 durch Nino Grützmacher. Für die Gäste war es wie ein Weckruf, denn anschließend spielten sie wesentlich offensiver und drängten auf den Ausgleich. Die besten Chancen vergaben Noah-Noel Richter (47.), Fynn Theuser (51./52.) und Luca Stöver (60.). Allerdings hatten auch die Stenumer durch Grützmacher (44.), Bennet Kruse (57.) und Marek Seling (60.+1) weitere Möglichkeiten. „Insgesamt gesehen ist der Sieg für Stenum schon verdient“, gab Kinzel zu, „wir haben erst in den letzten 20 Minuten gut mitgespielt.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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