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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Delmenhorst: SV Atlas setzt zum nächsten Streich an

02.08.2013

Delmenhorst Mit unterschiedlichen Zielen starten die fünf Delmenhorster Clubs in die neue Kreisligasaison.

Nach seiner großen Einkaufstour im Frühjahr wird der SV Atlas wohl auch in der höheren Spielklassen erneut ganz vorne zu finden sein. Die insgesamt zehn Neuzugänge kommen mit einer Ausnahme aus der Landes- oder Bezirksliga, mit dem Trainergespann Jürgen Hahn/Marco Büsing haben die polarisierenden Delmenhorster ebenfalls viel Erfahrung aus höheren Gefilden verpflichtet. Keine Frage: Auch wenn die Atlas-Verantwortlichen nur von einem einstelligen Tabellenplatz als Ziel sprechen – dieser Kader muss zwangsläufig um die Meisterschaft mitspielen. Das Auftaktspiel beim ebenfalls als Titelfavorit gehandelten TSV Ganderkesee am Sonntag (14 Uhr) dürfte bereits erste Aufschlüsse geben.

Etwas anders gestaltet sich da die Situation beim Vizemeister der Vorsaison, TuS Heidkrug. Nach der unglücklich verlaufenen Relegation und dem verpassten Bezirksliga-Aufstieg bleibt fraglich, ob sich der TuS unter seinem neuen Trainer Holger Weber erneut in der Spitzengruppe platzieren kann. „Auf ein präzises Saisonziel wollen wir uns nicht festlegen“, sagt Weber, dessen Mannschaft an diesem Wochenende spielfrei ist.

Zu einem Geheimtipp könnte sich der SV Baris entwickeln, der in der Vorsaison mit 81 geschossenen Toren über den zweitgefährlichsten Angriff der Liga verfügte. Önder Caki hat das Traineramt von Claus-Dieter Meier übernommen. Ohne Abgänge, dafür mit zahlreichen neuen Spielern ausgestattet, ist Baris das obere Tabellendrittel zuzutrauen. Bis Oktober bestreitet der SV Baris wegen des Umbaus des Vereinssportplatzes an der Lerchenstraße nur Auswärtsspiele – so auch zum Auftakt bei RW Hürriyet (Sonntag, 15 Uhr).

Auf Hürriyet als Aufsteiger dürfte indes nach dem Weggang von Torjäger Marco Prießner (TSV Oldenburg) und Torhüter Mikel Kirst (SV Tur Abdin) eine schwierige Saison warten, wobei der Klassenerhalt für das Team von Trainer Chawkat El Hourani realistisch sein sollte.

Deutlich höhere Ziele hat hingegen der SV Hicretspor. „Wir möchten mindestens auf Platz fünf ins Ziel kommen“, sagt Trainer Timur Cakmak. Mit Zana Ibrahim und Zinar Alkas hat er zwei neue Knipser im Aufgebot, die ihre Torgefahr gleich beim SC Colnrade am Sonntag (15 Uhr) unter Beweis stellen wollen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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