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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

FAUSTBALL U-: SV Moslesfehn ist Deutscher Meister

07.09.2009

WARDENBURG Ein kleines Lied wurde am Sonntagnachmittag in Südmoslesfehn zum Gassenhauer. „Deutscher Meister, Deutscher Meister wird nur der S-V-M“ lautete dessen Text. Schuld daran waren Florian Würdemann, Pascal Töllner, Julian Lübbers, Joris Stöver, Nico Würdemann, Keno Stöver und ihr Trainer Bodo Würdemann. Die U-14-Faustball-Mannschaft des SV Moslesfehn gewann am Sonntag auf den Plätzen am Everkamp in Wardenburg genau diesen Titel. Nach dem 2:0 (11:3, 11:9) im Finale über den TV Wünschmichelbach und der Siegerehrung brach sie zum SVM-Platz an der Konsorsstraße auf, wo sie von ihrem Verein gebührend empfangen wurden.

Lob für Ausrichter

Einige Gründe zum Feiern gab es auch für den Wardenburger TV. Da wären zum einen die beiden Medaillen der eigenen Teams. Die WTV-Mädchen mussten sich erst im Finale gegen Titelverteidiger Jahn Schneverdingen geschlagen geben (7:11, 11:13). Die Jungen sicherten sich mit einem 2:1-Erfolg über die SG Augsburg (9:11, 11:6, 11:8) die Bronzemedaille. Zum anderen bekam der WTV viele Komplimente für das zweitägiges DM-Turnier, dessen Ausrichter er war. „Die Vorbereitung der Wardenburger war spitzenmäßig“, sagte Günter Lutz, Mitglied im Technischen Komitee Faustball des Deutschen Turner-Bundes. „Es war eine schöne deutsche Meisterschaft.“ Dazu hätten auch die guten Leistungen der Aktiven beigetragen.

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„Das Turnier war sehr gut organisiert“, meinte auch Dorothe Schröder, Trainerin von Jahn Schneverdingen. „Ich bin ganz begeistert von den vielen Helfern.“ Sie hatte mit ihrer Mannschaft in einem guten Finale gegen den WTV gewonnen. „Ich bin mehr als zufrieden. Die Mädchen waren in der Favoritenrolle, das war nicht leicht. Doch sie haben es wirklich gut gemacht.“ Packend war die Partie vor allem im zweiten Satz, in dem der WTV großen Kampfgeist bewies. „Ich bin rundum zufrieden“, sagte WTV-Trainerin Silvia Büsselmann. Ihr Team war mit Siegen über Wacker Burghausen, den TV Öschelbronn, den TSV Bardowick und den VfL Kellinghusen Sieger der Vorrundengruppe geworden. Damit hatte es sich direkt fürs Halbfinale qualifiziert, in dem es den TV Segnitz mit 11:4, 13:11 bezwang.

In der Runde der letzten Vier mussten sich die Wardenburger Jungen geschlagen geben. Sie unterlagen dem TV Wünschmichelbach mit 7:11 und 10:12. Gegen diesen Gegner hatten sie auch in der Vorrunde verloren, waren aber trotzdem als Gruppensieger ins Halbfinale eingezogen. Wünschmichelbach unterlag gegen Augsburg. Der WTV wiederum bezwang die Augsburger sowie den TV Voerde und den VfK Berlin. Im Spiel um Platz drei feierte der WTV dann seinen zweiten Sieg über die Augsburger. „Nach der Niederlage im Halbfinale waren wir schon sehr enttäuscht“, sagte Trainer Torsten Büsselmann. „Doch die Jungs haben das weggesteckt. Und jetzt freuen wir uns nur noch über die Medaille.“

SVM gibt keinen Satz ab

Riesengroß war die Freude nach dem letzten Spiel des Turniers auch beim SV Moslesfehn, der in dieser Saison ungeschlagen blieb. Der neue deutsche Meister war souverän durch das Turnier gezogen. Er gab nicht einen Satz ab. In der Vorrunde hatten die Moslefehner den VfL Kellinghusen, 1845 Böblingen, den TV Waibstadt und den VfL Kellinghusen bezwungen. Im Halbfinale setzten sie sich gegen Augsburg mit 11:6, 11:3 durch.

Ins Finale startete das SVM-Team dann furios. Im ersten Satz ging es mit 8:0 in Führung, gewann ihn dann mit 11:3. „Ich glaube das 8:0 war schon so etwas wie die Entscheidung“, sagte Trainer Bodo Würdemann, „auch wenn Wünschmichelbach im zweiten Satz noch einmal stark gespielt hat.“ Der Titel sei der Lohn für eine geschlossene Mannschaftsleitung. Vor allem der Teamgeist zeichne seine Spieler aus. „Ich freue mich für sie, sie haben sich den Titel verdient.“

Lars Pingel Lokalsport / Redaktion Wildeshausen
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