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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tag und Nacht im Einsatz

09.01.2017

Dauerbrenner I: Michael Schatke fungierte an allen Turniertagen als Hallensprecher. Lediglich am Sonnabend sprangen Mario Klostermann, Pressewart des FC Hude, und Torben Hellemann, Spieler der ersten Herrenmannschaft, bei den ersten beiden Vorrundengruppen des Tages ein. Ab 17 Uhr bei der Gruppe E war Schatke als Dauerbrenner wieder am Mikrofon anzutreffen, nachdem er tagsüber mit seinem Sohn in Wüsting beim Fußball war – natürlich ebenso in der Halle.

Dauerbrenner II: Kai Bork war quasi nonstop in der Halle anwesend: Er engagierte sich nicht nur beim Aufbau der Zelte, Tribünen und sonstigen Einrichtungen, er trat zusätzlich noch als Nachtwächter für die Hallensicherung in Erscheinung und war damit fast durchgängig im Einsatz.

Ausgebremst: Peter Burgdorf, Vorsitzender des FC Hude, musste die Koordination der Meisterschaften fast ausschließlich seinem Helferteam überlassen. Bei sportlichen Aktivitäten hatte er sich vor Weihnachten die Achillessehne gerissen und war jetzt nur eingeschränkt einsetzbar. Durch die Abwicklung der Veranstaltung in den vergangenen Jahren war das Team jedoch bestens eingespielt, so dass einem reibungslosen Ablauf nichts entgegen stand.

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Aufgeräumt: Ein Riesenlob erteilte Mario Klostermann den Mannschaften und Anhängern, die am Donnerstagabend während der Spiele der ersten Vorrundengruppe in der Halle waren: „Noch nie waren die Umkleiden und Tribünen so sauber und ordentlich hinterlassen worden. Wir brauchten insgesamt nur eine halbe Stunde, um alles aufzuräumen und für den nächsten Tag vorzubereiten.“ Auch an den anderen Turniertagen blieb alles weitestgehend sauber, so dass das Helferteam hier weniger Aufräumarbeiten zu leisten hatte.

Torreigen: In den 99 Begegnungen fielen insgesamt 350 Treffer, damit wurde die Marke von 304 Toren aus dem Vorjahr bei gleicher Anzahl der Spiele weit übertroffen. Im Schnitt fielen 3,54 Tore pro Partie. In der Vorrundengruppe B wurden allein 63 Tore geschossen – wie im vergangenen Jahr war dies die Gruppe mit dem VfL Wildeshausen, dem letztjährigen Finalisten und jetzigem Hallenmeister.

Vernetzt: Der FC Hude setzte wieder alles auf Aktualität: Das sportliche Geschehen in der Halle wurde nicht nur im Zelt im Eingangsbereich auf dem Bildschirm übertragen, auch in der Cafeteria wurde den Anhängern erstmals eine Live-Übertragung aller Meisterschaftsspiele in starker Qualität geboten. Sowohl die Paarung als auch der aktuelle Spielstand sorgten für vollständige Versorgung mit Informationen. Auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite wurden die aktuellen Ergebnisse eingepflegt, Live-Tabellen komplettierten das interaktive Angebot.

Gewinne: Eine gut bestückte Tombola rundete das Angebot während der Hallenmeisterschaft ab. Die Erlöse waren für die Jugendabteilung des FCH bestimmt. Von Sina Klostermann

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