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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Turnier: Tennisspieler liefern sich viele umkämpfte Matches

11.08.2015

Hude Auf der Tennisanlage des Huder TV hat sich am Wochenende bei den zweiten Huder Open alles um die gelbe Filzkugel gedreht. 42 Männer gingen in den Altersklassen Männer, Männer 30 und Männer 40 an den Start und lieferten sich – im Hauptfeld und in der Nebenrunde – viele spannende Matches.

Männer. In der Konkurrenz der Männer konnte sich der an Eins gesetzte Jan-Marc Thobe ohne Satzverlust durchsetzen. Der Tennisspieler vom Emsteker TC gewann im Halbfinale deutlich mit 6:2 und 6:0 gegen Mathias Dammann vom Huder TV, der anschließend ohne Spiel Dritter wurde.

„Es war spektakuläres Tennis“, sagt Organisator Jochen Koberg zum Finale, das Thobe mit 6:0 und 6:3 gegen Dennis Haack (TC RW Bremerhaven) gewann. Mit einer schnellen Vorhand und viel läuferischem Aufwand hielt Haack gegen die solide Spielweise von Thobe. Doch viele Fehler von Haack ließen den ersten Satz deutlich ausgehen. „Der zweite Satz war dann sehr viel umkämpfter, trotzdem aber super fair“, berichtet Koberg. Die Abgeklärtheit und Athletik von Thobe hätten den Unterschied ausgemacht.

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In der Nebenrunde konnte Leo Springer (Elsflether TB) im Finale mit 6:3 und 6:4 gegen Benyamin Stappen (ETB) gewinnen.

Männer 30. In der Altersklasse Männer 30 gewann der ungesetzte Florian Zeichner (Bremer TC von 1912), nachdem er im Finale den an Zwei gesetzten Christoph Bullermann (TC Nikolausdorf-Garrel) mit 6:3 und 7:5 bezwang.

„Bis zum Halbfinale haben sich hier die Favoriten durchgesetzt“, so Koberg. Einzige Überraschung: Der 5:7, 6:3 und 10:4-Sieg des Huder Spielers Felix Lingenau (Leistungsklasse 18) gegen Marcus Hartwig (LK 10, DLW Delmenhorst). „Er hat stark gespielt“, meint der Organisator.

Das Finale zwischen Zeichner und Bullermann sei zwar nicht so spektakulär gewesen wie das Herren-Finale, aber dafür war es „taktischer geprägt“, sagt Koberg. Durch Slice-Varianten und Netzangriffe sei es für die Zuschauer schön anzusehen gewesen. Im Spiel um Platz drei, das Hannes Siersleben mit 3:6, 6:3, 12:10 gegen Carsten Glander gewann, hätten „beide am Ende Krämpfe“ gehabt, so Koberg.

Männer 40. Durch eine gute Auslosung spielten alle Teilnehmer der Männer 40 (wegen der Nebenrunde) drei Matches. Im Hauptfeld gewann Axel Börgerding in einem umkämpften Finale mit 6:4, 6:3 gegen Kay Lassen.

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