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OBERLIGA TV: Tischtennisteam bringt sich ins Gespräch

18.10.2008

HUDE 2,5 x 1,8 Meter groß sind die neuen Werbebanner des TV Hude: Mit der jüngsten Marketingaktion wird seit einer Woche innerhalb des Klosterortes am Kulturhof sowie an der Vielstedter Straße am Ortseingang das bevorstehende Heimspiel in der Tischtennis-Oberliga an diesem Sonnabend (15 Uhr) gegen den Badenstedter SC angekündigt. Die weinroten Planen, versehen mit Bildern der Akteure der TVH-Mannschaft und einem Hinweis auf die nächste Partie in der Halle am Huder Bach, sollen auch zu den nächsten Heimspielen an markanten Punkten im Ortskern angebracht werden.

„Mit der Werbeaktion wollen wir Tischtennis in Hude noch bekannter machen und die Bürger animieren, unsere Heimspiele zu besuchen. Jeder ist willkommen, besonders auch Leute, die bislang noch nicht mit unserer Sportart in Berührung gekommen sind“, sagt TVH-Spitzenspieler Felix Lingenau. „Erste Reaktionen zeigen, dass die Sache sehr gut ankommt und wir im Gespräch sind.“

Ob die „XXL-Banner“ auch sportlich Flügel verleihen, muss der Viertligist an diesem Sonnabend unter Beweis stellen. Zu Gast ist mit dem Badenstedter SC ein stark eingeschätzter Mitaufsteiger. „Vor der Saison wurde Badenstedt zu den Meisterschaftsanwärtern gerechnet. Allerdings betrachten viele das hervorragend besetzte Team auch als Wundertüte, das eventuell öfter nicht in Bestbesetzung an die Tische treten könnte“, erklärt Lingenau.

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In Hude ist allerdings nicht damit zu rechnen, dass die Badenstedter ersatzgeschwächt auflaufen. Der Kontrahent aus Hannover, der aufgrund des einen Tag später in Lunestedt angesetzten Spiels in der Huder Klosterschänke übernachten wird, verfügt über ein homogenes und erfahrenes Sextett. Als Prunkstück gilt das mittlere Paarkreuz, dort stehen dem Huder Duo Christoph Lindemann und Alex Dimitriou mit Rudolph Varga und Christos Iliadis zwei ganz hohe Hürden bevor.

Auch wenn die Vorzeichen eher ungünstig stehen, will der Außenseiter im dritten Heimspiel in Folge unbesiegt bleiben. Hude liegt mit 3:3 Punkten im Plan und rechnet sich eine Chance aus. „Badenstedt ist auch verwundbar. Im oberen Paarkreuz kann man auch mal gegen sie gewinnen, und die Doppel sind offenbar noch nicht perfekt eingespielt. Wenn man davon Kapital schlagen kann und auch sonst alles passt, ist eine Überraschung drin“, sagt Lingenau.

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