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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Traum-Einstand für neuen Trainer Timo Stein

27.02.2017

Ganderkesee Endlich wieder zwei Punkte – nach drei Begegnungen ohne Sieg haben die Oberligahandballerinnen der HSG Hude/Falkenburg wieder eine Partie für sich entschieden. Beim 28:18 gegen den Elsflether TB bereiteten die Spielerinnen ihrem neuen Trainer Timo Stein einen perfekten Einstand.

„Ich bin sehr zufrieden“ – so knapp und treffend formulierte der Coach seine erste Begegnung an der Seitenlinie. Nachdem die HSG in den vergangenen Wochen eher durch Trainerwechsel statt starker Leistungen auf sich aufmerksam machte, soll mit Stein nun wieder Ruhe einkehren.

Den ersten Schritt machte seine Mannschaft am Sonntagnachmittag vor heimischer Kulisse. Gegen den Elsflether TB blieb es nur zehn Minuten wirklich spannend, dann gaben die Gastgeberinnen den Takt vor. „Wir waren gerade in den ersten fünf Minuten etwas unsicher“, blickte der neue Trainer auf die Anfangsphase zurück. Dann aber wischte Hude/Falkenburg alle Zweifel daran beiseite, dass die kurze Serie ohne Sieg ein Ende finden würde. Bis zum Halbzeitpfiff erhöhten die Gastgeberinnen auf 16:12 und zogen zu Beginn des zweiten Durchgangs weiter davon.

„Wir haben gemeinsam noch nicht viel Zeit gehabt und deshalb den Schwerpunkt zunächst auf die Defensive gelegt“, berichtete Stein von den ersten gemeinsamen Einheiten unter der Woche, die bereits erste Früchte trugen. In den zweiten 30 Minuten musste die starke Katharina Woltjen im HSG-Tor nur sechs Mal hinter sich greifen. Einzig im Angriff ließ das Stein-Team noch Luft nach oben. „Am Abschluss kann man immer arbeiten“, wollte der Neue an der Seitenlinie die verpassten Chancen auf einen noch höheren Sieg nicht überbewerten. Am treffsichersten präsentierte sich Jessica Galle mit sieben Treffern, Katharina Stuffel und die grippegeschwächte Ashley Butler trugen sich fünf Mal in die Torschützenliste ein.

Für die kommenden Aufgaben macht sich der Tabellenvierte wenig Druck. „Wir haben noch sieben Spiele, die wir erfolgreich abschließen wollen“, blickt Stein voraus. „Wie es geht, haben wir heute gezeigt, damit kann man weiterarbeiten.“ Wie lange Stein den Takt vorgibt, ist derweil noch nicht ganz geklärt. „Wir sind im Gespräch, die Arbeit mit dem Team macht mir Spaß – ich würde gerne weitermachen“, verrät er. Wenn er weiter mit solchen Ergebnissen für sich sprechen lässt, ist er sicher der heißeste Kandidat – der Anfang zur Bewerbung ist zumindest gemacht.

Sönke Spille Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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