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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Trio kämpft um DM-Medaillen

13.08.2016

Ahlhorn /Moslesfehn Die Spannung steigt: An diesem Wochenende werden in Bredstedt (Schleswig-Holstein) die neuen Deutschen Meister im Feldfaustball der Frauen und Männer ermittelt. Der Landkreis hat mit den Frauen des Ahlhorner SV und SV Moslesfehn sowie den Ahlhorner Männern drei heiße Eisen im Feuer. Dagegen müssen die Männer des TV Brettorf nach zehn DM-Teilnahmen in Folge erstmals wieder zuschauen.

Alle drei Landkreisclubs sind am Sonnabend bereits in den Qualifikationsspielen gefordert. Im Gegensatz zur Hallensaison gibt es bei der Feld-DM keine Gruppenspiele, sondern es wird direkt im K.o.-Modus gekämpft. Eine Niederlage bedeutet somit das sofortige Aus. Das wollen die Frauen des Ahlhorner SV natürlich vermeiden. Der Tabellenzweite der Nord-Bundesligastaffel eröffnet die DM um 10 Uhr und kämpft gegen den TV Vaihingen/Enz (3. Süd) um den Einzug ins Halbfinale. Gegen die Schwäbinnen haben die Ahlhornerinnen schon zweimal auf DM-Endrunden gespielt. In schmerzhafter Erinnerung ist dabei noch die Niederlage auf eigener Anlage 2013, während es in diesem Jahr in der Halle einen Sieg gab. „Feld und Halle sind aber große Unterschiede“, weiß ASV-Trainerin Edda Meiners, die auf ihren kompletten Kader zurückgreifen kann. Sie rechnet damit, dass alle Spiele bei dieser DM auf Augenhöhe verlaufen könnten. „Von diesen sechs Teams kann jeder jeden schlagen.“

Als drittbeste Mannschaft im Norden qualifizierte sich der SV Moslesfehn. Dabei ließ sich das Team auch von der frühen Verletzung von Abwehrspielerin Michele Werth (Kreuzbandriss) nicht beeindrucken. Im Angriff entpuppte sich Neuzugang Ulrike Schubert als verlässliche Punktelieferantin – die DM-Qualifikation war somit recht früh in der Saison gesichert.

Gegner im Quali-Spiel ist der TSV Calw (Sonnabend, 13 Uhr). Mit dem Süd-Vizemeister haben die Moslesfehnerinnen noch gute Erfahrungen, schließlich gewannen sie bei der DM 2015 in Hirschfelde ein umkämpftes Match 3:2 – und damit Bronze. Um gewappnet zu sein, wurden im Training noch einmal verschiedene Formationen getestet – der gesamte Kader hinterließ dabei einen guten Eindruck, verriet Spielerin Sabine Grüning. „Wir wollen auf keinen Fall gleich rausfliegen. Wenn wir das erste Spiel gewinnen, ist alles möglich“, schätzt Grüning die Chancen ihres Teams ein.

Die Männer des Ahlhorner SV werden im letzten Qualifikationsspiel des ersten Turniertages vom MTV Rosenheim gefordert. Während Ahlhorn erst auf den letzten Drücker als Tabellendritter noch auf den DM-Zug sprang, überraschte Rosenheim mit Rang zwei in der starken Süd-Bundesliga. Vor allem vor dem erfahrenen Angreifer Steve Schmutzler, der erneut in die Nationalmannschaft berufen wurde, haben die Ahlhorner um Trainer Thomas Neuefeind Respekt. „Dennoch gehen wir das Spiel zuversichtlich an“, verspricht der ASV-Coach. „Die haben zwar einen Steve Schmutzler, dafür setzen wir auf unsere starke Abwehr, die mannschaftliche Geschlossenheit und Kämpferqualitäten.“ Auf den Einsatz des verletzten Schlagmanns Christoph Johannes wird Neuefeind verzichten, außerdem hat er Lucas Overberg aus dem Kader gestrichen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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