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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TS Hoykenkamp gibt rote Laterne ab

03.12.2013

Landkreis Die Handballerinnen der TS Hoykenkamp siegten gegen Middels/Plaggenburg. Damit ist der Weser-Ems-Ligist nicht mehr Schlusslicht in der Tabelle.

TS Hoykenkamp - HSG 08 Middels/Plaggenburg 23:18 (12:9). Im Abstiegsduell kam die TS Hoykenkamp zu ihrem ersten doppelten Punktgewinn dieser Saison und gab die rote Laterne an die Gäste weiter. Wiebke Tjarks und Inga Riedel legten für die Gastgeberinnen zunächst ein 2:0 vor, ehe die Gäste sich mit 5:3 in Führung warfen. Bissig zeigte sich das Team von TSH- Coach Martin Wessels in der Deckung und hatte den gegnerischen Angriff gut im Griff. Mit einem Strafwurf von Nicola Panzram holte sich die Turnerschaft die Führung zum 8:7 zurück. Bis zur Pause lag die Wessels-Sieben mit beruhigenden drei Toren vorne.

In der Mitte der zweiten Hälfte ließ die HSG aber etwas nach: So hieß es erst 14:13, ehe Veronika Sinn, Julia Petrocelli und Nicola Panzram auf 17:13 (48.) erhöhten. Über 20:15 erarbeitete sich Hoykenkamp einen verdienten Erfolg, der Selbstvertrauen für den Kampf gegen den Abstieg geben sollte.

HSG Hude/Falkenburg II - TSG Hatten-Sandkrug 24:19 (14:8). Durch einen klaren Sieg im Landkreis-Duell gegen die TSG Hatten-Sandkrug bleibt die HSG Hude/Falkenburg II in der Spitzengruppe der Weser-Ems-Liga. Bis Mitte der ersten Hälfte ließen die Abwehrreihen kaum Treffer zu. HSG-Keeperin Sandra Peters vernagelte in den ersten 13 Minuten ihren Kasten förmlich und ließ erst dann den ersten Treffer zu. Bis dahin führte das Team von Trainerin Inge Breithaupt bereits mit 5:0. Während die Gäste versuchten, über einen ruhigen Spielaufbau zu punkten, nutzten die Gastgeberinnen jede Möglichkeit, nach Balleroberung blitzschnell in den Angriff umzuschalten. So setzte sich das Team von Trainerin Inge Breithaupt nach Toren von Anja Mühlbach und Miriam Skormachowitsch bis auf 12:5 (24.) ab.

In Halbzeit zwei verkürzten die Gäste den Rückstand mit drei Toren in Folge auf 11:14, dann vergrößerte die HSG den Abstand wieder. Nachdem Cordula Schröder-Brockshus aus dem Rückraum das 21:13 (52.) erzielt hatte, ließ es die HSG geruhsamer angehen, und die TSG konnte noch Ergebniskosmetik betreiben.

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