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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Weser-Ems-Liga: TSG gibt Heimsieg aus der Hand

10.03.2015

Landkreis Sieg, Unentschieden und Niederlage – für die drei Landkreisteams waren in der Handball-Weser-Ems-Liga der Frauen am Wochenende alle möglichen Ergebnisse dabei.

HSG Hude/Falkenburg II - Wilhelmshavener HV 35:20 (14:8). Mit einem überzeugenden Heimsieg gegen den Verfolger aus Wilhelmshaven festigte die HSG-Reserve ihre Spitzenposition. Nur bis zum 6:4 (6.) hielten die Gäste mit, dann zog die kompakte Deckung der HSG mit einer erneut überzeugenden Sandra Peters im Tor dem gegnerischen Angriff den Zahn. Mit fünf Toren in Folge bogen die Gastgeberinnen bereits nach 21 Minuten auf die Siegerstraße. Erst kurz vor der Pause gönnte sich das Team von Trainerin Inge Breithaupt eine kleine Verschnaufpause, und die Jadestädterinnen kämpften sich noch einmal auf sechs Tore heran. Mit einem Blitzstart begann die HSG die zweite Hälfte und sorgte mit sechs Treffern zum 20:8 (38.) zügig für klare Verhältnisse. Auch im weiteren Verlauf drückten die Gastgeberinnen aufs Tempo, nutzten ihre Ballgewinne über Tempogegenstöße zu einfachen Toren und bauten ihren Vorsprung über 28:13 weiter aus. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließ Sonja Cordes am Kreis, die sich immer wieder gegen die Deckung durchsetzte und elf Tore erzielte.

HSG Wilhelmshaven II - HSG Harpstedt/Wildeshausen 20:14 (10:5). Nach der sechsten Niederlage in Folge bleibt Harpstedt/Wildeshausen in akuter Abstiegsgefahr. Schon im ersten Abschnitt wurde fast jeder zweite Angriff mit einem technischer Fehler beendet. Die Gastgeberinnen nahmen diese Geschenke dankbar an und gingen nach ausgeglichenem Beginn (2:2/ 8. Minute) in Führung. Als es 9:2 stand, bahnte sich für die Gäste schon ein Debakel an. Erst in den letzten Minuten vor der Pause schien die Mannschaft von Trainer Udo Steinberg aufzuwachen und kämpfte sich etwas heran. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte die Landkreis-HSG nach und verkürzte auf 8:11, doch es war nur ein kurzes Strohfeuer. Einfache Abwehrfehler nutzten die Gastgeberinnen zu zwei einfachen Toren, und damit war der Widerstand der Gäste fast schon gebrochen. Wilhelmshaven zog auf 18:11 (51.) davon. In der Schlussphase kämpfte sich Harpstedt/Wildeshausen zwar noch einmal auf 14:18 (56.) heran, doch eine weitere Aufholjagd war in den verbleibenden Minuten kaum noch möglich, da sich Alexandra von Brackel eine Zeitstrafe einhandelte und die Jadestädterinnen mit zwei weiteren Toren alles klar machten.

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TSG Hatten-Sandkrug - SC Ihrhove 19:19 (12:8). Bis drei Minuten vor dem Ende führte die TSG in dieser Partie ständig mit mehreren Toren, musste sich am Ende aber mit einem Remis begnügen. Dabei war in dieser Begegnung durchaus mehr drin, denn zu Beginn spielte die TSG ihr eigenes Spiel und nutzte die Torchancen konsequent. Gestützt auf eine starke Torhüterin Jana Andresen, die im zweiten Abschnitt noch einige klare Chancen der Gäste vereitelte, zeigte auch die Deckung eine ansprechende Leistung und ließ den gegnerischen Rückraum kaum einmal richtig zur Entfaltung kommen. So lag die TSG schnell mit 8:4 in Führung. Mit zunehmender Spieldauer hatte aber nicht nur die Abwehr der Gastgeberinnen große Probleme, sondern auch der Angriff setzte sich nur noch sporadisch gegen die bissige Gäste-Deckung durch.

Nach dem Seitenwechsel führte die TSG nach einem Treffer von Jessica Hünecke beim 18:15 (51.) immer noch vielversprechend. Doch gab sich Ihrhove noch nicht geschlagen, erkämpfte sich mit großem Einsatz wiederholt die Bälle und kam Tor um Tor näher. In der Schlussphase verlor die TSG endgültig den Faden. Die Fehler nutzten die Gäste in der Endphase zum umjubelten Punktgewinn.

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