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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG gibt in der zweiten Halbzeit mächtig Gas

26.11.2013

Landkreis Während die Handballerinnen der TSG Hatten-Sandkrug das Landkreisduell in der Weser-Ems-Liga der Frauen gegen die TS Hoykenkamp mit 30:11 gewannen, musste sich die HSG Hude/Falkenburg II im Spitzenspiel beim Tabellenführer SG Friedrichsfehn/Petersfehn überraschend deutlich mit 19:31 geschlagen geben.

TSG Hatten-Sandkrug - TS Hoykenkamp 30:11 (12:8). Von Beginn an dominierte das Team von TSG-Coach Andreas Dunkel diese Partie, während die Turnerschaft in allen Belangen unterlegen war. Nach einer schnellen 5:2-Führung (6. Minute) vergaben beide Teams viele gute Möglichkeiten, so dass in der Folgezeit nur sehr wenige Tore erzielt wurden. Nach dem 10:6 agierte die TSG sowohl im Angriff als auch in der Deckung zu nachlässig, was einen höheren Vorsprung zur Pause verhinderte.

Zu Beginn der zweiten Hälfte war die Dunkel-Sieben dann aber hellwach. Hoykenkamp kam dagegen überhaupt nicht wieder in Schwung, gute Chancen wurden vergeben und die Deckung zeigte sich schwerfällig. Das nutzte die TSG konsequent aus. Die bewegliche Offensive der Sandkrugerinnen war häufig nur noch durch Fouls zu stoppen, und so setzte man sich mit einem 8:0-Lauf bis zur 47. Minute entscheidend auf 20:8 ab. Besonders Lisa-Marie Hillmer zeigte erneut ein starkes Spiel und war im Angriff genauso wie Spielmacherin Jana Janßen kaum zu bremsen. Die TSG verbesserte sich durch diesen Erfolg auf den fünften Tabellenplatz.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Hude/Falkenburg II 31:19 (16:12). Zu Beginn lief die Partie noch recht ausgeglichen, obwohl HSG-Goalgetterin Anja Mühlbach sich von Beginn an einer kurzen Deckung „erfreute“ und so kaum zum Zuge kam. Doch stand auch die eigene 6:0-Deckung zunächst recht sicher, so dass die Anspiele an die gefährliche Kreisläuferin der SG unterbunden wurde. Im Angriff kam die HSG durch gute Kombinationen über die Außen immer wieder zu Chancen. Einen anfänglichen 2:5-Rückstand (6.) glich Maike Gärtner mit einem Rückraumtreffer zum 6:6 aus. Doch nach dem 8:8 (18.) leistete sich das Team von Trainerin Inge Breithaupt einige technische Fehler, die Friedrichsfehn konsequent mit schnellen Gegenstößen bestrafte. Nach dem Seitenwechsel verschärften die Gastgeberinnen das Tempo und kamen sowohl aus dem Rückraum als auch nach Anspielen an den Kreis mehrfach zu einfachen Toren. Bei den Gästen lief jedoch nicht mehr viel zusammen, so dass die SG über 21:13 (36.) nicht mehr aufzuhalten war.

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