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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: TSG-Handballer unter Zugzwang

13.02.2016

Sandkrug Vor einer wichtigen Partie steht die TSG Hatten-Sandkrug an diesem Sonnabend in der Handball-Oberliga. Mit der HSG Delmenhorst reist nicht nur der geografische, sondern auch der Nachbar in der Oberliga-Tabelle nach Sandkrug. Anwurf in der Sporthalle an der Schultredde ist um 19.30 Uhr.

Die beiden Teams trennen aktuell nur zwei Punkte, ein Delmenhorster Sieg würde die ohnehin schon angespannte Situation in Sandkrug noch einmal verschärfen. „Wir wissen alle, was das Spiel für uns bedeutet“, erklärt TSG-Trainer Grzegorz Goscinski vor der Partie. Nach der deutlichen 24:37-Niederlage gegen Bremervörde ist seine Mannschaft nun mehr als gefordert, denn nicht nur das Ergebnis war ernüchternd, sondern vielmehr die Leistung der abstiegsbedrohten Sandkruger.

Weiter verzichten muss Goscinski auf seine Langzeitverletzten wie Simon Carstens oder Robert Langner, zum Lazarett gesellte sich im vergangenen Spiel auch Defensivspezialist Boris Bruns. Der Kreisläufer wird der Mannschaft die nächsten Wochen fehlen, die Personaldecke im Sandkruger Lager schrumpft weiter. „Wir werden sicher wieder den einen oder anderen Spieler aus der zweiten Mannschaft einsetzen müssen“, erklärt Goscinski. So wird Sebastian Kuhlmann das Team am Sonnabend unterstützen.

Gegner Delmenhorst reist mit einer ähnlich empfindlichen Niederlage im Gepäck an. Beim 19:27 in Elsfleth kassierte die HSG am vergangenen Wochenende bereits die neunte Saisonniederlage. Somit wissen auch die Delmenhorster, was die Stunde geschlagen hat, denn mit einer weiteren Niederlage vergrößert sich für sie der Abstand zum unteren Tabellenmittelfeld schon auf drei Punkte. Doch hat das Team von HSG-Trainer Andre Haake noch einiges gut zu machen, denn im Hinspiel führte Hatten-Sandkrug die Delmenhorster regelrecht vor und nahm mit einem klaren 37:29 beide Punkte mit. So will die Haake-Sieben in dieser Partie den Spieß unbedingt umdrehen. Mit Tim Kieselhorst, Olaf Sawicki und Dominik Ludwig werden der HSG drei Spieler fehlen, hinter dem Einsatz von Steffen Eilers steht zurzeit noch ein Fragezeichen.

Dagegen sollte der Blick auf das Hinspiel den TSG-Fans Hoffnung machen – allerdings waren beim ersten Vergleich in Delmenhorst auch alle Spieler an Bord.

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
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