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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG Hatten-Sandkrug will Siegesserie fortsetzen

03.03.2012

LANDKREIS Heimvorteil für die Handball-Oberligisten: Sowohl die TSG Hatten-Sandkrug als auch der TV Neerstedt treten an diesem Sonnabend um 19.30 Uhr in eigener Halle an. Während der TVN mit dem Tabellenvorletzten aus Fredenbeck einen durchaus machbaren Gegner erwartet, bekommt es die TSG mit der HSG Nordhorn II zu tun.

„Nordhorn kann und wird den Kader mit ihren Zweitliga-Spielen auffüllen“, warnt TSG-Trainer Henning Sohl, dessen Mannschaft sich im Hinspiel beim Tabellenzehnten mit 32:35 geschlagen geben musste. Doch in den letzten Spielen lief es für das Team aus dem Landkreis, die letzten fünf Partien wurden gewonnen und so grüßt die TSG von Platz sechs. „Die Stimmung ist dadurch natürlich gut, aber wir müssen auch sehen, dass diese Siege gegen Mannschaften geholt wurden, die unten drin stehen. Aber der Erfolg gegen Barnstorf/Diepholz war schon ein Höhepunkt“, erklärt Sohl. Der Schlüssel zum Erfolg liegt für den Trainer, wie so oft, in der Abwehr. Die drittbeste Defensive der Liga soll den Nordhornern den Spaß an ihrem Hochgeschwindigkeits-Handball nehmen: „Wir werden versuchen, das Tempo niedrig zu halten, damit der Gegner nicht über schnelle Gegenstöße zum Erfolg kommt.“

Schmerzlich vermissen wird Sohl am Sonnabend Simon Carstens und Torhüter Christoph Kuper, die aus beruflichen Gründen absagen mussten. Mit Björn Schilke fehlt ein weiterer wichtiger Spieler aufgrund einer Verletzung. Dafür rückt unter anderem Niko Hengst aus der A-Jugend nach. „Der ist schon die ganze Woche nervös“, verrät der Trainer.

Ein Blick auf die Tabelle mach den TV Neerstedt eigentlich zum Favoriten im Spiel gegen den VfL Fredenbeck II: Am Sonnabend erwartet der Tabellenvierte den 12. zum Spiel in der Halle am Schul- und Sportzentrum. Fredenbeck kassierte außerdem von allen Oberliga-Teams bisher die zweitmeisten Gegentore. Davon möchte Trainer Dag Rieken allerdings nichts hören: „Mit dem Kader sollte Fredenbeck eigentlich nicht so weit unten stehen. Und auch wenn die erste Mannschaft beim VfL dieses Mal nicht aushelfen kann, ist der Gegner nicht zu unterschätzen.“ Nur mit einem Höchstmaß an Konzentration und einer gehörigen Portion Respekt sei den Gästen beizukommen. Dazu setzt Rieken auf die Stärken seiner Mannschaft und will dem Gegner das eigene, schnelle Spiel aufzwingen. Der Heimvorteil könnte dabei zu einer mitentscheidenden Größe werden.

Bangen muss der TVN-Trainer wohl bis zuletzt um den Einsatz der Rückraumspieler Ole Goyert und Tim Schulenberg. Beide waren unter der Woche von einer Grippeerkrankung heimgesucht worden und gehen auf jeden Fall angeschlagen in die Partie.

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