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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: TSG holt Erfolg in zweiter Hälfte

04.04.2017

Landkreis Ein Wechselbad der Gefühle gab es am Wochenende bei den Landesklasse-Handballerinnen: Hatten-Sandkrug sowie Neerstedt II siegten, Hude/Falkenburg II spielte Unentschieden und Harpstedt/Wildeshausen verlor – wenn auch nur knapp.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - VfL Oldenburg IV 21:24 (13:10). Das HSG-Team von Coach Udo Steinberg führte nach schnellen Kombinationen im Angriff mit 5:1 (10. Minute). Auch die Deckung stand sicher, so dass der VfL große Mühe hatte, zu treffen. Doch zeigte die HSG nun Schwächen im Rückzugsverhalten, was die Gäste zu einfachen Kontertoren ausnutzten. Bis zur Pause kam der VfL auf drei Tore heran.

Nach dem Seitenwechsel erzielte die HSG mit dem 15:11 (33.) durch Inken Schaper einen weiteren Treffer. Doch lief in den nächsten vier Minuten nichts mehr, und sofort war der VfL nach dem 15:14 auf Tuchfühlung. Nachdem Miriam Wachsmann per Strafwurf auf 16:14 erhöht hatte, nutzten die Gäste ihre Chancen und drehten nach zwei verwandelten Strafwürfen und zwei Kontern das Spiel zum 16:18. Die Steinberg-Sieben versuchte, wieder heranzukommen, doch Oldenburg hielt die HSG mit weiteren Treffern auf Distanz.

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Tura Marienhafe - HSG Hude/Falkenburg II 21:21 (9:8). Nach einem offenen Schlagabtausch zu Beginn übernahm Marienhafe mit Toren der starken Rückraumspielerinnen Maren Schwitters und Stefanie Janssen zum 7:5 (21.) das Kommando und blieb bis zur Pause knapp vorne. Den besseren Start in die zweite Hälfte hatte erneut Marienhafe: Mit drei Treffern in Folge zum 12:8 schien sich Tura von der HSG zu lösen. Bei Hude/Falkenburg stand nun der kämpferische Einsatz im Vordergrund. Nach dem Ausgleich legte Inke Meyerholz mit zwei weiteren Toren zum 14:16 (44.) nach, und damit schienen die Landkreislerinnen das Spiel gedreht zu haben. Doch die Ostfriesinnen holten sich eine knappe Führung zurück, die das HSG-Team von Trainerin Inge Breithaupt fast jedes Mal im Gegenzug wieder egalisierte. Zwei Minuten vor dem Ende sah es nach dem Treffer von Carina Freiberg nach einem knappen Erfolg für die Gäste aus, doch Marienhafe bekam im Gegenzug einen Strafwurf zugesprochen, den die Ostfriesinnen zum erneuten Ausgleich verwandelten. In der verbleibenden Zeit scheiterten beide Teams, und so blieb es beim Remis.

TSG Hatten-Sandkrug - SV SF Larrelt 29:20 (13:13). Zu Beginn fehlten beim Team von TSG-Coach Grzegorz Goscinski der Deckung die Absprachen, so dass die Gäste die Lücken nutzten und zu Toren kamen. Auch das Umschaltspiel, der Spielaufbau und das Kombinationsspiel waren fehlerhaft. So lief die Goscinski-Sieben in der ersten Hälfte immer einem knappen Rückstand hinterher und kam nur einige Male zum Ausgleich. Verlassen konnte sich die TSG auf Kreisläuferin Lisa Rangnick, die kurz vor der Pause durch zwei Treffer für den Ausgleich sorgte.

Hellwach war die TSG zu Beginn der zweiten Hälfte. Die erste Führung durch Melissa Eggers glich Larrelt noch aus, doch mit einem 8:0-Lauf, in dem sich Lisa-Marie Hillmer endlich in die Torschützenliste eintrug, zum 22:14 (50.) war die Vorentscheidung gefallen.

TuS Augustfehn - TV Neerstedt II 17:23 (6:12). Trotz des Sieges im Abstiegsduell bleibt der TVN II auf einem Abstiegsplatz. Von Beginn an erarbeiteten sich die Gäste ihre Torchancen und nutzten diese häufig. Auch die Deckung des mit kleinem Kader angetretenen TVN zeigte sich sicher in seinen Abwehraktionen. Annica Stolle war im TVN-Tor ein guter Rückhalt, und auch Rika Schulenberg, die kurz zuvor noch im dritten Team gespielt hatte, fügte sich gut ein. Bis zum 4:4 (10.) gestaltete Augustfehn die Partie offen. Dann setzte sich Neerstedt II mit zwei Toren von Anne Spille von der rechten Außenbahn und Treffern aus dem Rückraum von Rieke Lehmkuhl ab und lag zur Pause mit sechs Toren vorne.

Zu Beginn der zweiten Hälfte stellten die Ammerländerinnen ihre Deckung auf 5:1 um, womit der TVN nicht zurecht kam. Nachdem sich die Gastgeberinnen mit drei Toren in Folge auf 9:12 herangekämpft hatten, liefen die Neerstedter Angriffe aber wieder in der Spur. Über 16:10 Mitte der zweiten Hälfte war das Spiel nach dem 19:14 durch Spille bereits sieben Minuten vor dem Ende entschieden. So siegte der TVN am Ende ungefährdet.

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