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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG will Schwung mitnehmen

29.10.2016

Sandkrug /Hude Die Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug stehen vor einem schweren Heimspiel gegen die SG Achim/Baden. Die Frauen der HSG Hude/Falkenburg treten am Sonntagnachmittag in Elsfleth an.

Männer-Oberliga: TSG Hatten-Sandkrug - SG Achim/Baden (Samstag, 19.30 Uhr). Nach ihrem ersten Saisonsieg (32:27 bei Schlusslicht HSG Delmenhorst) fiel der TSG eine große Last von den Schultern. „Die Erleichterung war groß und der Sieg gut für die Stimmung“, berichtete Trainer Frank Huchzermeier. Große Euphorie sei deswegen in Sandkrug aber auch nicht losgebrochen. „Denn krankheitsbedingt war in dieser Woche wieder kein geregeltes Training möglich“, bedauert der TSG-Coach. Erst am Donnerstag hatte er sein Team weitgehend wieder komplett. Gegen Achim/Baden seien auch alle dabei, allerdings werden Rückraumspieler Robert Langner, Fabian Knieling, Keno Fokken und Razvan Ghimes noch etwas geschwächt ins Heimspiel gehen.

Der Gegner aus dem Landkreis Verden sorgte vor einer Woche mit seinem 29:27-Erfolg gegen Meisterschaftskandidat HSG Barnstorf/Diepholz für Aufsehen und belegt in der Tabelle Platz sechs. „Das wird ein ganz anderes Kaliber als Delmenhorst“, weiß Huchzermeier, der den Gegner per Videoaufzeichnung studierte. „Die spielen einen sehr schnellen Handball mit hoher Präzision. Da müssen wir gegenhalten“, hat der TSG-Coach ausgemacht. Neben dem erfahrenen Spielmacher Florian Block-Osmers sei Rückraumshooter Dennis Summa im Team von SG-Trainer Steffen Aevermann ein weiterer Gefahrenherd.

Für ihren Heimauftritt gegen diesen starken Gegner wünschen sich die TSG-Handballer außerdem die Unterstützung der Fans. „Wir brauchen einfach mal wieder richtige Heimspielatmosphäre und nicht nur stille Konsumenten auf der Tribüne“, sagt TSG-Pressewart Jürgen Steffens.

Frauen-Oberliga: Elsflether TB - HSG Hude/Falkenburg (Sonntag, 17 Uhr). Nach der zweiten Saisonniederlage (21:25 gegen Garrel) haben die Huderinnen den Begriff „Meisterschaft“ vorerst aus ihrem Vokabular verbannt. „Wir benutzen ein anderes M-Wort und werden versuchen, das Maximale zu erreichen“, sagt Trainer Dean Schmidt und macht gleichzeitig kein Geheimnis daraus, dass seine Mannschaft derzeit in einer „schwierigen Situation“ stecke. Das Spiel gegen Garrel sei mittlerweile sachlich aufgearbeitet worden. „Eine Ursache dafür war die Trainingssituation mit vielen Ausfällen. Im Spiel selbst hatten aber auch einige Leistungsträgerinnen einfach einen gebrauchten Tag erwischt“, blickt der Coach zurück.

Das darf den Huderinnen in Elsfleth nicht wieder passieren. Die Gastgeberinnen liegen derzeit aufgrund des Torverhältnisses zwei Tabellenplätze vor der HSG (beide 6:4 Punkte) und verfügen mit Jennifer Adami über eine herausragende Spielerin, die in fünf Partien bereits 57 Tore warf. „Sie müssen wir in den Griff bekommen“, weiß Schmidt und hat sich dafür schon verschiedene Abwehrvarianten überlegt.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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