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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TISCHTENNIS: TSV will in der Bezirksliga mitschmettern

13.05.2006

GANDERKESEE GANDERKESEE/KK - Licht und Schatten lagen dicht beieinander, als die Tischtennisspieler des TSV Ganderkesee am Donnerstagabend bei ihrer Abteilungsversammlung im Oldenburger Hof die Pläne für die Saison 2006/07 schmiedeten. Zum einen deutet sich ein erfreulicher Neuzugang für die erste Mannschaft an – zum anderen zwingen Ausfälle dazu, die sechste Herren-Mannschaft aufzugeben.

Mit dem Neuzugang, einem Spieler mit Erfahrungen in der Bezirksoberliga, peilt die erste Garnitur an, was bislang eher halbherzig verfolgt wurde: der Aufstieg von der 1. Bezirksklasse in die Bezirksliga. Neben dem „Neuen“ wollen daran mitwirken: Thomas Jäger, Ralf Krusche, Thomas Gediga, Fabian Scherb und Sönke Kramer.

„Klassenerhalt“ ist das Ziel der jungen, ehemaligen dritten Mannschaft, die nach zwei Aufstiegen jetzt zur zweiten Garnitur wird und in der 1. Bezirksklasse antritt. Jens Urbanski, Andreas Beneken, Tim Trümpener, Marcus Kühn, Matthias Gödecke und Nico Bahl werden voraussichtlich dieses Team bilden.

Die neue dritte (ehemals zweite) Mannschaft spielt weiter in der 2. Bezirksklasse. Durch Ausfälle in den oberen Mannschaften müssen die unteren Teams mit einem Aderlass rechnen. Was die Aufstellungen angeht, sind die letzten Gespräche noch nicht gelaufen. Das (einzige) Damenteam der Abteilung spielt weiter in der 1. Kreisklasse.

„Verstärkung“ wünscht sich Abteilungsleiter Dr. Klaus Lenz für den Nachwuchsbereich. In der kommenden Saison werde es wohl wieder nur eine Jugend- und eine Schülermannschaft geben, bedauert er. Zulauf erhofft sich die Abteilung durch eine Teilnahme an der Ferienpassaktion der Gemeinde (mit einem TT-Turnier) und durch eine Mini-Meisterschaft im Herbst.

Bei den anstehenden Wahlen wurde Klaus Lenz als Abteilungsleiter bestätigt, sein Stellvertreter wurde Matthias Gödecke. Als Sportwarte fungieren Andreas Beneken (Damen und Herren) sowie Jens Urbanski (Jugendliche und Schüler). In den Festausschuss wurden Ralf Krusche und Thomas Gediga gewählt. Eine ihrer Aufgaben: das nächste Treffen mit Sportfreunden aus Glashütten (Hessen) und Grassel (bei Braunschweig) vorbereiten.

Nächste Termine der etwa 90 Mitglieder starken Abteilung sind die Vereinsmeisterschaften im Einzel am Mittwoch, 31. Mai, und die im Doppel am Mittwoch, 7. Juni (jeweils ab 19.30 Uhr, neue Steinacker-Halle).

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„Tendenz zu einer Volkskrankheit“

Heuschnupfen Detlef Urbanke erlebt großen Ansturm – Bundesweit zwölf Millionen Betroffene

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Detlef Urbanke ist Facharzt für Allergologie. Er gibt Auskunft über den Heuschnupfen.

Von nadia-zakia chelly

Frage: Viele Menschen sind zurzeit am Niesen oder Nase putzen. Herr Urbanke, ist es in diesem Jahr mit dem Heuschnupfen schlimmer als in anderen Jahren?

urbanke: Es ist nicht schlimmer als in vergangenen Jahren, sondern es ist eine besondere Situation der Wetterlage. Und zwar hatten wir ein kühles Frühjahr mit einem recht moderaten Pollenflug. Und vor zehn Tagen hatten wir eine Änderung der Wetterlage dahin gehend, dass sich die Natur relativ rasch entfaltet hat und insbesondere die Birkenpollen aktiv sind. Zudem haben wir aufgrund der Wetterlage sogar schon Gräserpollen, die sich durch den starken Ostwind gut verteilen.

Frage: Was können Allergiker dagegen tun?

urbanke: Viele Präparate gegen Heuschnupfen wie Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen sind ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Bei ausgeprägten, anhaltenden Beschwerden sollte man sich aber an einen Arzt wenden, weil die Präparate dann speziell auf den Patienten abgestimmt werden.

Frage: Was für Möglichkeiten gibt es da?

urbanke: Es kommt darauf an, wie stark einzelne Organe betroffen sind: Ist es nur die Nase, ist es zusätzlich die Lunge oder sind Hautreaktionen dabei. Eine Beschwerdebesserung ist durch die Hyposensibilisierung zu erzielen. Das ist eine Maßnahme, die außerhalb der Pollensaison begonnen werden sollte. Und zwar wird dem Patienten das, auf was er allergisch ist, in kleinen Formen gespritzt, damit der Körper sich über eine spezifische Immunreaktion wieder daran gewöhnt. Diese Form der Therapie hat auch den größten Erfolg, wenn es um das Abklingen der Beschwerden geht.

Frage: Wenn es einen erst mal erwischt hat, wird es dann von Jahr zu Jahr schlimmer, oder besteht sogar die Möglichkeit, dass der Heuschnupfen verschwindet?

urbanke: Das ist sehr schwer abzusehen. Wir haben heutzutage sogar das Phänomen, dass Menschen mit 60 Jahren an Heuschnupfen erkranken. Wenn es jemanden erst einmal erwischt hat, bleibt die Sensibilisierung gegen die Pollen eigentlich erhalten. Ein Großteil der Patienten hat im Laufe des Lebens sogar starke Verschlechterungen. Das ist der so genannte Etagenwechsel, das heißt: Die Beschwerden sacken aus dem nasalen Bereich ab und führen zu starken Beschwerden im Bereich der Bronchien.

Frage: Nimmt insgesamt die Zahl der Heuschnupfen-Patienten zu?

urbanke: Ja. Wir haben in Deutschland etwa zwölf Millionen Betroffene. Es tendiert zu einer Volkskrankheit. Auch hier in meiner Praxis ist der Ansturm in diesem Jahr aufgrund der Wetterlage sehr groß.

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