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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: TV Hude glückt Generalprobe

20.04.2015

Hude Die Oberliga-Tischtennisspieler des TV Hude haben die Generalprobe für die Relegation mit Bravour bestanden. In der Sporthalle Hohelucht besiegte der Turnverein den Lokalrivalen Schwarz-Weiß Oldenburg zum Abschluss der regulären Saison mit 9:6. In der Endabrechnung stehen für die achtplatzierten Huder 15:21 Punkte in der Statistik.

Den Start in das Derby verschliefen die Hausherren zunächst komplett. Alle drei Doppel gingen überraschend an die Huntestädter, die mit einem komfortablen Vorsprung in die Einzel marschierten. Im oberen Paarkreuz zeigten sich dann aber Felix Lingenau und Daniel Kleinert unbeeindruckt von dem fulminanten Start der Schwarz-Weißen und brachten den TVH umgehend auf 2:3 heran. Es blieb in der Folge spannend, wenngleich der letzte Biss auf beiden Seiten fehlte.

Rückrundenbilanz

TV Hude Einzelbilanz: Felix Lingenau 7:11, Daniel Kleinert 5:12, Immanuel Mieschendahl 4:4, Simon Pohl 4:13, Tobias Steinbrenner 9:6, Alex Hilfer 4:4

„Es ging für beide Mannschaften um nichts mehr – und so entwickelte sich auch das Spiel“, sagte der Trainer des TV Hude, Thorsten Kleinert. Gegen Oldenburg, das ohne Claudius Baumann antrat, taten sich die Gastgeber schwer und konnten sich nicht absetzen. Immerhin hatte der TV Hude im unteren Paarkreuz mit Tobias Steinbrenner und Alex Hilfer ein klares spielerisches Übergewicht und holte dort alle Punkte. Im oberen Paarkreuz gab es dank zweier Siege von Felix Lingenau eine 3:1-Ausbeute. Kleinert musste sich überraschend Benjamin Ohlrogge geschlagen geben, der bis dato in der Rückrunde noch kein einziges Einzel zu seinen Gunsten entschied und mit einer 0:15-Bilanz anreiste. Ebenso wie Kleinert verbuchten auch Immanuel Mieschendahl und Simon Pohl in der Mitte jeweils einen Einzelerfolg.

„Wir haben einen glanzvollen Arbeitssieg eingefahren – nicht mehr und nicht weniger“, bilanzierte Coach Kleinert. Dieser kam – wie im Vorfeld angekündigt – mit den neuen Plastikbällen zustande. Beim Debüt des Spielgeräts gab es keine Probleme oder Beanstandungen. Die Bälle aus Plastik sind aber anfälliger. „Schon beim Einspielen gingen einige kaputt, zudem sind einige Bälle nicht exakt rund“, so Kleinert. „Das liegt auch daran, dass die neuen Plastikbälle normalerweise zwei Jahre lagern sollen und erst dann optimal bespielbar sind. Im jetzigen Stadium ist das eher nicht der Fall, so dass einige Bälle durch das Raster fallen. Es gab jetzt aber keinen Spieler, der sich über den Plastikball beschwert hat und nicht damit spielen konnte.“ Die Premiere der kleinen weißen Kugel, die den Zelluloidball ablösen soll, war somit erfolgreich.

In der Relegation trifft der TV Hude am Sonntag, 10. Mai, auf die Vizemeister der Verbandsligen Nord und Süd. Dies ist zum einen die TuSG Ritterhude, die in der Nord-Staffel hinter dem TSV Lunestedt II Zweiter wurde. In der Verbandsliga Süd steht der TSV Hagenburg als Teilnehmer für das Dreier-Turnier in Hude fest.

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