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Landesliga: TVN verabschiedet sich mit einem Erfolg aus Saison

02.05.2012

LANDKREIS Mit einem Sieg und einer Niederlage haben die Landesliga-Handballerinnen aus dem Landkreis die Saison beendet.

TuS LemfördeTV Neerstedt 13:25 (7:9). TVN-Trainer Jan-Bernd Schwepe war damit zufrieden, wie sich sein Team präsentiert hatte. Nach langer Verletzungspause kam Melanie Ahrens wieder zum Einsatz. Sie fügte sich nahtlos ein.

In der ersten Halbzeit lief es beim TVN nicht richtig rund. Im Angriff agierten die Spielerinnen zu umständlich und ließen zudem etliche gute Chancen aus. Dagegen hatte das Team in der Defensive nur wenig Probleme. Das lag zum einen an der starken Torhüterin Katharina Marks, zum anderen aber auch an der schwachen Offensive des Gegners.

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Wie verwandelt kam die Schwepe-Sieben aus der Kabine. Die Deckung zeigte sich weiter bissig. Da im Angriff das Tempo erheblich verschärft wurde, gelangen den Neerstedterinnen durch schnelles Umschalten aus der Deckung immer wieder über schnelle Gegenstöße Tore. So wurde der Abstand schnell größer. Als Sarah Schwepe Mitte der zweiten Hälfte das 20:10 erzielt hatte, war die Partie bereits entschieden. In der verbleibenden Zeit ließen es die Gäste etwas lockerer angehen. „Meine Mannschaft hat die Vorgaben in der ersten Hälfte noch nicht so gut umsetzen können, doch im zweiten Abschnitt waren wir auf Grund der Temposteigerung nicht mehr zu bremsen. Damit ist uns wenigstens ein runder Abschluss der Saison gelungen, auf den man aufbauen kann“, sagte Schwepe.

HSG AurichTSG Hatten-Sandkrug 37:15 (17:8). Die TSG hat ihren Saisonabschluss völlig verpatzt. Die Sandkrugerinnen wurden beim bis dahin Tabellenletzten regelrecht auseinandergenommen. Es ging in dieser Partie allerdings auch um nichts mehr, denn das Team von Trainer Björn Schilke hatte den Ligaverbleib bereits gesichert, und die Gastgeberinnen standen schon als Absteiger fest. Der TSG fehlte von Beginn an die richtige Einstellung. Die Deckung war schwach und der Angriff nur mehr ein laues Lüftchen fast ohne jede Durchschlagskraft. Dass sein Team schon zur Pause klar zurücklag, sei nach Meinung des TSG-Trainers aber auch auf einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Unparteiischen zurückzuführen. Auch nach dem Seitenwechsel war kein Aufbäumen der TSG-Spielerinnen zu erkennen.

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